Sturm und Musik – Amphi Festival 2015

amphi-festival-003Der neuerliche Umzug des Amphi Festivals in die Lanxess Arena empfand ich anfangs noch ganz aufregend, denn die dortigen Möglichkeiten und Bilder des Außen- und Innenbereiches ließen mich etwas sehr Großes erwarten.

Dies bekam ich dann auch, aber eher als Betonklotz als ein szenetaugliches Festivalgelände. Denn bei mir wollte sich am Samstag irgendwie kein Festivalfeeling breit machen. Dies konnte aber auch am Wetter gelegen haben, denn der erste Tag war überschattet durch eine Sturmwarnung der Stadt Köln mit bis zu 130 km/h. Was zur Folge hatte, dass alle Auftritte auf den Open Air Bühnen aus Sicherheitsgründen komplett abgesagt wurden.

Dies betraf leider auch alle Händler, die im Außenbereich ihre Zelte aufschlugen. Darunter war leider auch der Stand meiner Community Die Schwarze Familie.net, die sich im Bereich der GREEN STAGE befand. Ich möchte nicht wissen, wie viele Umsatzeinbußen alle Händler hatten, denn es waren um die 20 – 30 Händler, die an diesem Tage nichts verkaufen konnten.

Als Auftakt in eine neue Location waren dies leider keine guten Voraussetzungen, aber durch die Arena musste nicht das komplette Festival abgesagt werden. Wie es viele andere Outdoor-Veranstaltungen an diesem Wochenende leider getroffen hat.

amphi-festival-005Centhron, DAF und X-RX hatten das Glück, auf die Running Order für die Hauptbühne gesetzt zu werden. Denn nur diese Bühne war durch die große Arena sturmsicher und konnte bespielt werden. Trotz Arena-Platz entfiel leider auch das Soloprojekt von Alex Wesselski (Eisbrecher). Dafür trat dann The Other auf. Der Grund für diesen Wechsel ist mir aber bis heute nicht bekannt und wurde auch nicht kommuniziert.

Außerdem entfiel zugunsten von DAF das Projekt Songwriting Interaktiv C=64. Alle anderen Bands mussten sich auch auf kürzere Spielzeiten einstellen. Zeitweise herrschte richtiges Chaos bei den Besuchern, wer nun spielt oder nicht.

Centhron hatte nun als erste Band auf der Arena Stage das Vergnügen, bereits um 10:30 Uhr das Festival zu eröffnen. Die deutsche Industrial Band konnte doch schon einige viele Musiksüchtige mobilisieren und lieferten eine tolle EBM-Show ab.

amphi-festival-026Als nächstes folgten dann die Jungs von Schöngeist und Chrom. Die letzt genannte Band war für mich einer der Highlights, denn die Kombination aus Synth Pop, EBM und Electro fand ich sehr gut performt.

Danach folgten Rabia Sorba und The Crüxshadows, wobei letztere leider die Show so sehr überzog, dass die eingeschobenen Jungs von X-RX leider nur 4 Songs zum besten geben konnten und sich auch darüber sehr ärgerten.

amphi-festival-052Als nächstes folgten Chibi und ihre Jungs von The Birthday Massacre, wobei ich die Stimme von Chibi als sehr vielseitig empfinde. Von ganz piepsig bis zu growlig war alles dabei. Sie lieferten eine wunderbare Roch Show ab, allen voran Chibi, die sich bei jedem Lied tanzend total verausgabte.

amphi-festival-234Die Band AGONOIZE folgte nun und der Sänger Christ überzog die ersten Reihen vor der Bühne doch reichlich mit blutähnlicher Farbe, was bei dieser Show doch schon üblich ist. Aus sicherer Quelle konnte ich erfahren, dass die Setlist aus Songs bestand, die alle vor 2007 entstanden sind. Wobei so mancher unter 18 die Show doch lieber verlassen sollte.

GOETHES ERBEN hatten auf der Bühne Unterstützung von Sonja Kraushofer, die am Sonntag noch einen weiteren Auftritt in eigener Sache vor sich hatte.

Als vorletzte Band diesen Abends war dann Front 242 an der Reihe, die doch schon eine amphi-festival-261„Größe“ in der Szene inne hat und als Vorbild vieler anderen Bands aus der EBM-Szene einfach dazugehört.

Die Jungs von And One habe ich leider aufgrund meiner fortschreitenden Müdigkeit verpasst. Aber ich konnte nach dem aufreibenden Tag leider nicht noch bis 2 Uhr durchhalten.

Was ich aber noch zum ersten Tag loswerden möchte, ist die doch horrenden Essens- bzw. Getränkepreise. Für einen halben Liter Fanta oder Cola bezahlte man stolze 4,00 € und für eine Bratwurst 3,50 €. Da im Vorfeld davon gesprochen wurde, dass es günstigere Verpflegungspreise als am Tanzbrunnen geben sollte, war ich über diese Preise doch schon sehr erstaunt. Zumal diese Preise nur um 0,30 € zum eigentlichen Normalpreis in der Arena reduziert waren. Das gleiche galt für Bier, dass für 0,5l 4,20 € kosten sollte. Hier lag der eigentliche Verkaufspreis in der Arena bei 4,50 €. Günstig nenn ich das auf keinen Fall.

Auch die Veganer unter den Festivalbesuchern konnten sich am ersten Tag ausschließlich von Pommes ernähren, da ja der komplette Außenbereich geschlossen war. Dies betraf leider auch die ganzen Freßstände, die draußen eigentlich ihren Platz hatten.

amphi-festival-272Nach einer kurzen Nacht ging es am Sonntag weiter und viele der ausgefallenen Bands vom Vortag konnten an diesem Tage, der sonniger und wärmer war, nachgeholt werden.

Eine Band konnte leider aber nicht nachgeholt werden, da sie bereits ein anderes Engagement für den Sonntag hatten. Neuroticfish entfiel leider ersatzlos, was mich doch etwas traurig werden ließ. Diese Band wollte ich endlich mal live sehen. Aber was solls, es gab aber doch noch sehr gute Bands, die alle noch kommen sollten an diesem Tage.

Tag 2 begann mit viel Sonnenschein und einer doch besseren Stimmung bei mir. Auch wenn an diesem Tage fast keine Band angesprochen hat, habe ich den Weg zum Festivalgelände wiedergefunden.

amphi-festival-274Heute hieß es für mich, den Außenbereich ausgiebig erkunden, denn die Arena zog mich nicht mehr so sehr an. Im Bereich der Green Stage zog ich nun meine Runde und habe mir die dort angesiedelten Klamotten- und Parfüm-Händler ausgiebig angeschaut.

Da kam mir dann aber doch noch eine negative Nachricht zu Ohren, denn im Verkaufsraum des Underground Fashion Shops wurde in der Nacht eingebrochen und einen komplettes Regal mit Waren wurden von unbekannten Dieben entwendet. Der Polizeibeamte war aber doch recht schnell vor Ort und der Standbetreiber zeigte auch sogleich den entstandenen Schaden. Nach dem verpatzen Samstag kam dann auch noch der Diebstahl dazu und da war die Stimmung komplett am Boden. Ich hoffe, dass es trotzdem noch ein umsatzstarker Tag wurde.

amphi-festival-295Aber kommen wir zu den positiven Aspekten des Festivals. Durch Zufall auf dem Nachhauseweg vom Vorabend fand ich dann auch noch die zweite Händlermeile, die sich im Nebengebäude „Magistrale“ befand. Dort fanden die etwas kleineren Händler platz, die allerlei Selbstgenähtes und Handgemachtes zum Verkauf anboten. Allen voran unsere Morticia von abARTig, die ihre selbst hergestellten Ponys und Knochenaccessoires zum Erwerb ausstellte.

Die kulinarischen Angebote im Außenbereich hatten nun auch endlich ihre Tore offen und ich legte mir dann szeneuntypischerweise gleich einige mit Schokolade überzogene Erdbeeren am Stiel zu. Der Preis mit 4,50 € war aber leider doch etwas zu hoch.

Ein Pizzastand sowie ein Stand mit Flammkuchen ließen sich aber auch finden. Die dortigen Preise (zwischen 6,50 € und 7,00 €) waren aber allesamt überteuert, sodass dies für mich keine Alternative darstellte.

amphi-festival-282Aufgrund der Vielzahl der Bands und der Bühnen und dem Umstand, dass ich alleine war, habe ich leider die ORBIT STAGE ganz ausgelassen, denn ich wollte ja das Festival auch ein wenig genießen und nicht von einer Band zu anderen hetzen. Außerdem wurden viele Acts vom Vortag in das LineUp vom Sonntag eingeschoben, was die Running Orders der 3 Bühnen sehr voll werden ließ.

Die erste Band des Tages war dann [:SITD:], die bereits um 10:30 auf der Arena Stage zu sehen war. Als nächsten folgte PATENBRIGADE: WOLFF, die ihr Faible für Baustellenmaschinen wieder mal nicht lassen konnte und die Bühne mit Absperrband, Schilder und Pylonen schmückte. Sie gaben ihren „Electro Ambient für amphi-festival-285Turmdrehkranführer“ zum besten.

Als nächsten kam STAHLMANN und die eingefleischten NDHler rockten bereits um 12:30 Uhr die Bühne. Auf der GREEN STAGE traten nun Diorama und darauf die Jungs von Darkhaus auf.

Die ganz in weiß gekleideten Musiker von S.P.O.C.K. waren um 13:45 Uhr auf der Arena Stage an der Reihe und spielen wunderbaren Synth Pop.

amphi-festival-567Mein absolutes Highlight an diesem Tage und auch die einzige Show, die ich von Anfang bis Ende gesehen habe, waren die 3 von DAS ICH. Trotz der Krankheit von Stefan Ackermann lieferten die Jungs eine grandiose Show ab, wie mit dem Lied vom Dschungelbuch Klassiker „Probier´s mal mit Gemütlichkeit“, aber auch das Lied „Gottes Tod“ durfte nicht fehlen. Ich ergatterte dann auch noch glücklicherweise ein Bild mit Bruno Kramm!

In der Zeit von 16:00 Uhr bis ca. 17:20 habe ich mich dann vor der Green Stage niedergelassen und ein paar Festivalimpressionen einfangen können. Ich bewundere immer Personen, die sich ca. 2 – 3 Stunden Zeit nehmen und sich in die schönsten Szene-Outfits schmeißen, um dann anderen einen wunderbaren Anblick zu bescheren.

amphi-festival-478In dieser Zeit trat dann auch Zeraphine auf, die jedoch angekündigterweise in Ermangelung neuer Songs nur alte Lieder spielten. Als Hintergrundmusik für meine doch recht gelungen Schnappschüsse waren Zeraphine jedoch klasse.

Auf der Green Stage folgten dann die mit neuer Sängerin ausgestattete Band WELLE:ERDBALL sowie Samsas Traum und Diary of Dreams. Letztere hatte eine Spielzeit von über einer Stunde und war wunderschön melancholisch.

amphi-festival-601In der Arena spielten dann noch COMBICHRIST und Oomph, wobei letztere an diesem Tage auch ihre neue Scheibe „XXV“ vorstellten und sogar 2 lieber ihres allerersten Albums zum besten gaben. Da sieht man, wie sich auch eine Band mit der Zeit stilistisch wandeln kann. Es folgten die Urgesteine von The Mission, die eines ihrer seltenen Konzerte zum Besten gaben.

Mein absolutes Highlight des ganzen Festivals war dann aber der Headliner VNV Nation, bei dem ich nicht mehr ruhig sitzen bleiben konnte. Mit „I want Controll“ gab es bei mir kein Halten mehr und bei „Illusion“ flossen mir sogar die Tränen. Ich hoffe, dass ich Herrn Ronan Harris schon bald wieder erleben darf.

amphi-festival-630Der zweite Tag ließ mich dann schon eher Festivalstimmung spüren, was aber die neue Location ein wenig milderte. Ich persönlich finde diese Location für eine Szenefestival dieser Art absolut ungeeignet und zu kommerziell. Deshalb hoffe ich, dass die Veranstalter sich wieder durchringen und es wieder am Tanzbrunnen stattfinden lassen. Ansonsten weiß ich nicht, ob ich im nächsten Jahr wiederkommen werde.

Dunkle Grüße
und bis bald
Eure
Blackrose

PS.: Hier findet ihr eine Galerie mit unzähligen Bildern vom Amphi Festival!

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Wenn Hexen gemeinsam in den 7. Himmel fliegen…

Hände

Hände

Ich war an diesem Wochenende zu einem Handfasting eingeladen. Hand…was? Ein Handfasting ist eine Hexenhochzeit. Dabei bindet sich Hex‘ magisch an einen Mann (natürlich auch männliche Hexe an eine Frau), sei er nun auch eine Hexe oder nicht.

 

Vergleichbar einer christlichen oder standesamtlichen Hochzeit, aber sehr viel mehr. Dabei bindet man sich eben magisch aneinander, das bedeutet, dass man auch unter Umständen im Jenseits gebunden ist und sich die Seelen im kommenden Reinkarnationen wieder finden.

 

Nun hat diese Hexe dieses Wochenende für ihr Handfasting gewählt. Wir hatten einen BlueMoon und haben Lammas.

 

BlueMoon ist der zweite Vollmond in einem Kalendermonat (der hat bei Hexen eine besondere magische Kraft – gerade Rituale, egal welcher Art, sind dann besonders wirksam! Der nächste Mond mit besonderer Kraft ist übrigens im September. Da haben wir eine nette Mondfinsternis).

 

Lammas ist das erste Erntedankfest im Jahres, ab jetzt fangen die Bauern an, ihre Felder abzuernten. Das zweite Erntefest ist dann am 21. September, es heißt Mabon. Das ist die Herbsttagundnachtgleiche, hier sind Tag und Nacht exakt gleich lang, bevor die Nächte minutenweise immer länger als der Tag werden.

 

Lammas kann auch unter dem Begriff „Lughnasadh“ gegoogelt werden, Lugh ist der Erntegott.

So, nun aber mehr zu dem Handfasting. Darüber wollte ich ja eigentlich schreiben.

 

Wir haben einen Altar aufgebaut (mit den üblichen Hexenwerkzeugen – Kelch, Athame, Pentakel, Zauberstab und Kessel – ist sehr schön, hier empfiehlt sich dann auch noch Kuchen und Wein, oder Brot und Wasser… ein Band, und vielleicht Ringe, ein Zeichen, das die Verbundenheit symbolisiert und einen Besen. Gerade der Besen spielt eine große Rolle!!), geschmückt mit Blumen – ein Baum, der von dem Paar gemeinsam eingepflanzt werden kann – und kleinen Fähnchen, auf die die Gäste und Zeugen ein Wort schreiben sollen, um ihre guten Wünsche dem Paar mitzugeben.

 

Das Paar steht mit der Priesterin am Altar, sie hat schon einen Salzkreis gezogen (als Schutz) und ein wenig Alkohol an das „kleine Volk“ geopfert. So sind alle geschützt und gut gestimmt. Die Gäste und das Paar werden mit Salbei abgeräuchert und die Priesterin rasselt noch einen kleinen Schutzkreis um die Gäste.

 

Dabei ruft sie die Götter an, damit sie dem Ritual beiwohnen und ihre Kräfte in das Ritual einfließen lassen. Elemente und Torwächter, Engel oder Himmelsrichtungen werden auch je nach Glaubensrichtung der Hexen eingeladen und herbeigerufen.

 

Kuchen

Kuchen

Das Ritual an sich kann frei gestaltet werden, von rituellen, formellen und gestelzten Worten, bis zur freien Willensbekundung. Eigentlich „müssen“ beide Partner nur bestätigen, dass sie einander lieben und deswegen gebunden werden wollen. Handfasten bedeutet „Hände fesseln“.

 

Symbolisch füttern sie sich dann gegenseitig, damit sie einander immer nähren und für einander sorgen wollen. Tauschen Ringe oder Ketten… wenn gewünscht. Spätestens da stehen einem auch als Zeuge und Gast der Zeremonie die Tränchen vor Rührung in den Augen.

 

Optional kann nun während der Besiegelung durch die Priesterin (ja, auch wir Hexen haben da ein Sprüchlein wie „Damit seit ihr vor den Göttern und der Welt als Paar verbunden“) ein Band um die gefassten Hände geschlungen werden. So wird das Paar „gefesselt“. Mit gebundenen Händen springt das Paar dann über unseren zweiten Hauptdarsteller, den Besen.

Beide sollen die erste Hürde in ihrem gemeinsamen Leben gemeinsam bewältigen.

Abschließend werden der Kreis geöffnet und die Gottheiten verabschiedet und für alle Zeugen und Gäste das Festmahl eröffnet. Die Feierlichkeiten beginnen.

 

Besen

Besen

Übrigens, man kann auf Jahr und Tag heiraten und erneuert jedes Jahr seinen Schwur, oder man heiratet „für immer“. (in Fällen der „Scheidung“ gibt es auch ein „Handparting“… nur wer hier sicher gehen will, dass ein „für immer“ auch ein „Naja, wir sehen mal, wie lange wir es miteinander aushalten“ werden könnte…)

 

Ich wünsche euch einen wunderbaren August, genießt den Hochsommer (jetzt haben ja alle Ferien!)

 

Ich gehe nun an den Main zum Baden und Grillen. Yeah, Sommer genießen!

Eure Luna

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Welches Haustier passt zu Goths?

Günther The Snake

Günther The Snake

Nachdem ich derzeit wieder einem Katzenpärchen gerne ein Zuhause geben möchte, hab ich mich gefragt, welches Haustier zu Gothics passen könnte.

 

Nun, Stinos suchen sich ein Tier aus, das sie kennen und mögen. Und holen es sich dann. Vermutlich. Ich kann da nur raten, denn ich bin ja kein Stino. Aber welches Haustier unterstreicht denn bei Gothics das Lebensgefühl und ist dann auch noch kuschelig und treu?

 

Treu sind alle. Tiere sind nun mal die besseren Menschen. Echt. Ich hab noch nicht erlebt, dass eine Katze sich von mir durchkraulen und füttern lässt und dann hinter meinem Rücken schlecht in der Nachbarschaft herumtratscht. Vielleicht unter Katzenkollegen.

 

Aber das verstehe ich ja nicht und dann wird die Diskussion vielleicht in Richtung: Hmmmm… mein Sklave hat mal wieder erst um halb 6 mein Futter zubereitet. – Echt? Das geht ja mal gar nicht. Du musst ab 5 Uhr morgens nachdrücklich auf seine Pflichten bestehen. – Ja, du hast recht *seufz*! Aber, wenn ich in diese großen unschuldigen Augen schaue, dann denke ich nur noch wie knuddelig süß er ist…

 

Nun kann Goth sich ja mit so einigem Nachtgetier befassen. Eine Fledermaus (wäre mein Favorit bei freier Auswahl und Möglichkeit) kann sich kaum einer halten. Das geht dann nur mit einem Fledermauskasten an der Hauswand, in der Hoffnung, dass es eines der putzigen Tierchen entdeckt und dann beziehen will. Streicheln ist aber dann auch nicht möglich. Da bietet sich eine Fledermauswanderung an, die hatte ich im letzten Jahr mal mitgemacht bei der HGON und viel Wissenswertes erfahren. (Auch ein Tipp, wenn man mal was unternehmen möchte)

 

Spinnen sind nicht so meines. Alles, was mehr als vier behaarte Beine hat, ist gruselig. Obwohl, bei manchem behaarten Zwei- oder Dreibeiner denke ich das auch… Also, Spinne nur für Fans. Streicheln muss da aber auch nicht sein und mir reichen diese rennenden Haarknäuel, die sich meistens sowieso ungefragt in den Ecken der Bude ansiedeln und dann ihre Ökotraumfänger weben. Schnell Themenwechsel.

 

Vögel bieten sich auch an. Diverse Bands haben Krähen als Schutzpatronen und seit Vincent Raven finde ich sie auch interessant. Also, Krähen meine ich. Sonst habe ich persönlich mit Vögeln ein eher Zwiespältiges Verhältnis (au weh… wenn ich das so lese, mehr als eindeutig doppeldeutig geht in einem solchen Text auch nicht…). Ich brauche sie also nicht unbedingt als Haustier (hab als Kind zu oft „Die Vögel“ von Hitchcock geguckt und bis heute nicht begriffen, warum die Überfahrt mit dem Vogelkäfig DIE Schlüsselszene in dem Film sein soll, die alles erklärt…), aber es hätte was, wenn ein tiefschwarzer Gothic seinen farbenprächtigen Ara auf seiner Schulter über das WGT oder M’Era trägt. Okay, zu einem Steampunk – Piraten passt es auch. Arrrrrrgh!

 

Representatives of ceratioid families

 

Schlangen sind schön anzusehen und seit Alice Cooper mit seiner Boa bin ich auch ein Fan. Günther (unsere Kornnatter) hat es inzwischen auch schon ein Jahr bei uns überlebt und ist auch nur einmal aus seinem Terrarium ausgekommen. Hat es sich dann unterm Sofa gemütlich gemacht und seelenruhig gewartet, dass man ihn einsammelt und in sein Terrarium zurückbringt.

 

Mäuse und Ratten kann man dann auch gleich halten, das ist dann eine Sorge wegen dem Futter und möglichem Überschuß auch weniger. Natürlich geht das auch ohne Schlange, dann hat man halt nur eine Ratte. Hochintelligente Tiere übrigens, sie werden nur leider nicht sehr alt.

 

Wir haben ja als Kleintierchen noch einen Hamster. Den findet meine Tochter gruselig. Sie sagt, der sei so niedlich, damit er nachts in ihr Bett krabbeln kann und dann mit einem Haps das Gesicht abfrißt. Woher sie das nur hat? Hab wohl zu viele Splattermovies in der Schwangerschaft gesehen. Anders kann ich es mir nicht erklären.

 

Blieben dann noch die üblichen Verdächtigen Hund & Katz. Bei den Katzen ist es einfach: entweder eine Wald- und Wiesenschönheit mit Persönlichkeit, oder eben einen Schwarzen Stubentiger. Soll ja Goth sein. Helles Fell ist da kontraproduktiv, es kommt mit weißer Behaarung auf der schwarzen Klamotte nicht so gut. Da färbt sich Goth dann schnell in ein lichtes Hellschwarz oder dezentes Grau. Und die kleine Fusselnase einfärben? No Way!

 

Bombay cat

Bei Hunden muss man dann schon mehr nachdenken. Ich zumindest. Ich wüsste nicht, ob ich einen wolfsähnlichen nehmen würde, damit meine Vampirgruft von meinem Familiar geschützt wird oder lieber eine kleine Kampftöle, die dann erst niedlich aber mit viel Gebelfer Frauchen verteidigt. Nicht falsch verstehen, ich rede nicht von einem Listenhund, der bösartig ist, sondern eher diese schnuckeligen Handtaschenwauzis. Sie haben dann etwas von dem kleinen Mädchen mit der Axt auf dem Friedhof, wenn ihr versteht, was ich meine.

 

So, und nun die letzte Gruppe, wären die Aquarientiere. Also, Fische, Schildkröten und so weiter. Solange ich aber keine Piranhas halten kann, oder diese Tiefsee-Angler-Fische, kommt bei mir nur Fisch auf den Teller. Man kann mit Goldi auch schlecht knuddeln (das ist mir bei einem Tierchen sehr wichtig, dass es kuschelt…) und spazieren gehen ist auch nicht so einfach möglich. Da gucke ich mir dann lieber ein paar Comic-Clips von einem bekannten Zeichner an 😉 .

 

Also, ihr Lieben, guckt mal, ob ihr ein Tierchen haben wollt und denkt bitte mindestens dreimal darüber nach, ob Urlaube und Festivals dann noch möglich sind. Und dann denkt darüber nach, dass diese Kerlchen nicht nur Futter kosten, sondern auch krank werden können. Und daß man auch täglich für sie da sein muss. Und wenn ihr dann mindestens 10 Mal darüber nachgedacht habt, dann holt euch einen kleinen Freund.

 

Einen schönen Sonntag und schöne Ferien (juhu… bei uns isses soweit…)
eure Luna ^v^

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Stilrichtungen des Metal, Teil 4: Gothic Metal

Unter Gothic Metal können sich sicherlich viele von Euch etwas vorstellen. Vielleicht finden einige der Goths unter Euch auch gefallen an dieser Musikrichtung? Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei diesem Metalstil um eine Fusion aus Gothic und Metal. Im Allgemeinen sind es meist Metalbands, die typische Gothic-Elemente in ihre Musik einbinden. Den Weg ebnete dabei der Gothic Rock von Bands wie Fields of the Nephilim oder Sisters of Mercy. In den Neunzigerjahren entstand das Genre Gothic Metal, das in dieser Zeit innerhalb der Metalszene äußerst erfolgreich war.

 

Als ich für diesen Artikel darüber nachdachte, welche Bands dem Stil zugerechnet werden können, fiel mir auf, dass ich damals auch ganz schön viel Gothic Metal gehört habe. Das war mir gar nicht so bewusst, vielleicht, weil die Bezeichnung Gothic Metal nicht sonderlich präsent war. Als ein wegweisendes Album wird oft Paradise Losts “Gothic” genannt. Zu den Bands, die ich in den Neunzigern besonders gerne gehört habe, zählen die Briten My Dying Bride (Foto) und Anathema, Tiamat aus Schweden, Type O Negative aus New York und die Portugiesen Moonspell (Foto unten). Weitere Genre-Vertreter sind Lake of Tears, Crematory, Secret Discovery und Sentenced.

 

My Dying Bride 12

 

Was Gothic Metal ausmacht, ist in vielerlei Hinsicht dem ähnlich, was auch Gothic bzw. Gothic Rock an sich kennzeichnet. Aus dem Metal werden die harten Gitarren und der teilweise raue Gesang oder gerne auch Growls verwendet. Durch die Gothic-Komponenten wird die Musik düster, schwermütig, melancholisch und weniger brutal als andere Stilarten, wie etwa reiner Death Metal. Orchester-Parts, Streicher, Frauengesang und Keyboards sind häufig zu finden. My Dying Brides Musik zum Beispiel lebt von der Geige und dem wunderbar leidenden Männergesang. Beides verleiht den Songs eine enorme Tiefe und Gefühlsintensität und macht die Band absolut eigenständig. Während der Härtegrad zwischen den Bands variiert, ist das Tempo in der Regel gemäßigt, manchmal sogar ziemlich langsam. Meistens singen Männer oder Mann und Frau im Wechsel.

 

Wie so oft, ist auch hier die Abgrenzung zu anderen Stilrichtungen nicht immer ganz klar. Überschneidungen gibt es etwa mit Dark Rock und -Metal. So lässt sich nicht immer eindeutig einordnen, ob es nun einfach Dark ist oder Gothic. Dass viele Bands den Stempel Gothic Metal fälschlicherweise aufgedrückt bekommen, trägt weiter zur Verwirrung bei. Da wird manchmal munter alles in einen Topf geworfen, was irgendwie düster klingt oder aussieht. Mitunter hat das mit Gothic Metal dann überhaupt nichts mehr zu tun, sodass am Ende die Hörer selber nicht mehr wissen, wie die von ihnen bevorzugte Musikrichtung nun eigentlich heißt. Die ganze Frauen-Opern-Gesang-mit-Metal-Schiene à la Nightwish ist jedenfalls kein Gothic Metal. Abgesehen davon, gibt es natürlich wichtigere Dinge als die korrekte Klassifizierung von Metalbands. Dennoch sind die Zuordnungen nunmal oft hilfreich, allerdings nur, solange sie nicht wild durcheinander gewürfelt werden.

 

Moonspell Fernando Ribeiro Studio Kraków 2007 05 Vielleicht kommt es mir nur so vor, aber ich würde sagen, dass es aktuelle relativ wenige Bands gibt, die Gothic Metal spielen. Ich verbinde mit diesem Genre hauptsächlich die oben genannten Bands und ihre Alben von damals. Mit Sicherheit enthält meine Aufzählung nicht alle wichtigen Gothic-Metal-Gruppen, da ich nicht jede Band dieser Stilrichtung gut kenne.

 

Möglicherweise hat es dieser Metalstil nicht ganz leicht, weil er den Metalfans zu sehr Gothic ist und den Gothics zu sehr Metal. Andererseits stellt die Musik ein Verbindungsglied zwischen den beiden Szenen dar, was viele gut finden, andere jedoch eher kritisch sehen. Ich denke, Gothic- und Dark Metal werden auch in Zukunft Anhänger in beiden Subkulturen haben. Und solch zeitlose Werke wie Tiamats Wildhoney oder Type O Negatives Bloody Kisses kann man auch nach über 20 Jahren immer wieder hören.

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Meinhard – Phantasie die durch die Noten tanzt…

(c) 2015 „Die Knipserey“/Carina Senninger

(c) 2015 „Die Knipserey“/Carina Senninger

Meinhard ist ein Sänger, Keyboarder, Gitarrist und Songwriter aus Falkenberg. Er lebt derzeit in München. Er agierte unter dem Pseudonym Jeremias Meinhard, seit 2011 aber wieder unter seinem echten Vornamen Meinhard. 2013 erschien das Album Beyond Wonderland, 2014 das Album Alchemusic I – solve. Schon 2015 wird es Alchemusic II – coagula geben.

Seine Musik ist facettenreich und für mich schwer einzuordnen, da er sich vielen Stilrichtungen widmet, unter anderem: Alternative, Glam, Pop und Rock, garniert mit Elementen aus Gothic, Visual Kei und Electronica. Meinhard ist nicht einfach nur Musik, sondern ein Gesamtkonzept. Er erfindet sich stets neu, ohne sich dabei selbst untreu zu werden.
Er ist bereits durch das Radio und seinen Live-Auftritte mit Spuren in Japan, England, Spanien, Italien, Frankreich, Australien, Mexiko und den USA bekannt und man sollte seine Show unbedingt einmal selbst erleben. Seine Musik entführt in andere Welten und überschreitet dabei Grenzen, von denen der Zuhörer vielleicht nicht einmal wußte. …und die womöglich sogar zu mehr als nur einem Wunderland führen.

Aktuell war er gerade auf Tour mit Blutengel in ganz Deutschland und er arbeitet an dem neuen Album Alchemusic II – coagula. Mehr verrät er aber in dem Interview, das ich mit ihm führen durfte…

 

Hallo Meinhard, vielen dank erst einmal, daß du dir die Zeit nimmst, dich den Fragen unseres Webzines zu stellen. Ich freue mich schon sehr darauf.
Ich habe erst vor kurzem deine Musik kennengelernt und finde sie klasse. Teilweise schräg und ungewöhnlich, aber immer sehr phantasievolle Melodien und Lyrics. Kannst du dich uns ein wenig vorstellen? Wie bist du zu der Musik gekommen?

Der Weg zum Musiker war eher sehr indirekt über meine Interessen an Kunst im Allgemeinen. Musik – und alles andere an Kunst – war in meiner Kindheit ein Tabu, leider. Natürlich habe ich mich nicht abbringen lassen von der Stimme meines Herzens, und so bin ich über viele Umwege und andere mehr oder weniger ernst verfolgte Berufswünsche (von Lehrer über Autor und Schauspieler bis zu Bühnenmagier) bei Musik mit Kunstgedanken gelandet. Zwischenzeitlich habe ich auch Japanologie studiert, denn zu Japan und seiner Kultur verbindet mich eine innige Zuneigung.

 

Wann hast du deine besten Ideen? Und wie kommst du von der Idee zu einem Song / zu dem Ergebnis: Bastelst du alles am Computer, und / oder spielst alle Instrumente selber oder komponierst auf dem Papier? Und was kommt zuerst: Lyrics oder Melodie?

Ideen kommen immer, wenn sie wollen. Manchmal ist es eine Melodie, mal ein Thema, mal nur ein Wort oder ein Satz – manchmal aber auch ganze Songs in einem Rutsch. Zuerst entsteht eine „Lagerfeuerversion“ der Songs, nur Text, Melodie und Akkorde. Alles andere variiert dann, bei „ALCHEMUSIC I+II“ ist dann in der Tat nach der „Lagerfeuer“ Variante alles an meinem Computer entstanden, und wurde dann durch echte Instrumente und weitere Sounds ergänzt oder ersetzt.

(c) 2015 „Die Knipserey“/Carina Senninger

(c) 2015 „Die Knipserey“/Carina Senninger

 

Wer darf dann zuerst eine Kostprobe von deinen Werken haben? Oder präsentierst du erst das fertige Ergebnis? Und wenn demjenigen das Ergebnis nicht so gefällt… ist diese Meinung so wichtig, daß du etwas überarbeitest?

Zunächst nehme ich immer ganz simple Versionen der Songs auf, und in der Tat gibt es einen geheimen Zirkel an Personen (Musiker, Verleger, Freunde, Familie), deren Meinung mir unschätzbar wichtig ist. Wenn ich unsicher bin, habe ich durchaus auch schon Dinge geändert. Am Ende höre ich aber immer auf mein Herz.

 

Was war der ungewöhnlichste Ort oder Situation, in der dir eine Melodie oder ein Text einfiel?

Gute Frage, vor allem weil mir da sogar was sehr aktuelles einfällt: „Kinder der Sterne“, ein Song den ich für die kommende CD „ALCHEMUSIC II – coagula“ geschrieben habe, ist mir (Text und Melodie) auf dem Crosstrainer im Fitnessstudio eingefallen! Ich musste unterbrechen und einen der Trainer um Papier und Bleistift bitten, um gleich alles aufzuschreiben!

 

Dein Album „Beyond Wonderland“ beschäftigt sich mit der Geschichte von Alice im Wunderland. Warum gerade Alice und welchen Bezug hat das auf dein Leben? Fühlst du dich auch ab und an, als wärst du durch ein Kaninchenloch gefallen, oder bist du eher der verrückte Hutmacher oder die ewig lächelnde Grinsekatze?

Dem kann ich so zustimmen in allen Punkten! Manchmal sind wir alle ein bisschen „Alice“ und manchmal verrückter als die schrägsten Figuren aus dem Wunderland. Hinzu kommt: einer meiner Kosenamen als Kind war „Grinsekater“ – das hat mich mein Leben lang begleitet.

 

Und mir ist als Frau, die – ja, es ist ewig her –10 Tanzkurse gemacht hat, aufgefallen, daß ein Lied z.B. den Rhythmus eines Foxtrotts hat. Magst du klassische Tänze und wenn ja, was ist daran schöner, als dieses Hiphop-Gehampel?

(c) 2015 „Die Knipserey“/Carina Senninger

(c) 2015 „Die Knipserey“/Carina Senninger

Alle Formen von Tanz und künstlerischem Ausdruck finde ich spannend und gut! Egal ob klassisch oder modern, Ballett oder Standard Tanz, Jazz oder Hip Hop. Persönlich finde ich auch Crump sehr spannend!

 

Denkst du über den Sinn des Lebens nach?

Ja.

 

Warum sind deine Lyrics mal in Englisch und mal in Deutsch? Und was bevorzugst du?

Das entscheidet sich immer sehr automatisch – bzw. der Song selbst entscheidet das. Es fühlt sich einfach irgendwann richtig an, und dann wird es so gemacht.

 

Welche Vergleiche von dir zu anderen Künstlern magst du gerne, welche eher nicht? Ich meine, wenn man dein rollendes R anspricht und sich dann an Rammsteins Lindemann erinnert fühlt, was hast du denn dann für eine Meinung? Eher Ehre oder Nerv…?

Große Vergleiche ehren zumeist, das rollende „R“ kommt natürlich daher, dass ich Deutscher bin, ein Bayer, um genauer zu sein – da ist das rollende „R“ weit verbreitet 😉 Außerdem mag ich die Anspielung an antiquiertes britisches Englisch, wo das „R“ manchmal auch gerollt wird.

 

Auf facebook habe ich Bilder von dir mit deiner Katze und Pferd gesehen… erden dich deine Tiere? Oder die Familie? Natur?

Das mit der Erdung ist völlig richtig, wenngleich es (leider) nicht meine Tiere sind…
Ich liebe Tiere und die Natur, und das ist ein wichtiger Ausgleich zu all den Dingen unserer schnelllebigen Zeit.

 

Ganz kurz gesagt mit jeweils einem Satz oder Wort:

Was berührt dich?

offene Herzen

Was nervt dich?

Ignoranz

Wo wirst du zornig?

Selten im Bad

Was macht dich nachdenklich?

Das Leben und die Menschheit

Was traurig?

Große Teile der Menschheit

Und worüber kannst du so richtig lachen?

Vieles – denn Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht 😉

 

Und nun noch zu deinen nächsten Projekten… darf man bald wieder etwas Neues von Meinhard erwarten? Wenn ja, wann und was?

Schon im Herbst kann mit dem Erscheinen von „ALCHEMUSIC II – coagula“ gerechnet werden! Die Aufnahmen hierfür sind bereits geschehen, derzeit werden die Songs gemischt. Dieses Mal wurde zusammen mit Chris Harms von LOTL produziert. Auch Chris Pohl von Blutengel ist am Album beteiligt, und es erwarten euch noch andere spannende Überraschungen 😉

 

Vielen dank für das Beantworten meiner vielen Fragen. Es hat mich sehr gefreut.

 

Eure Luna ^v^

 

Alle Bilder sind von Meinhard persönlich freigegeben, (c) 2015 „Die Knipserey“/Carina Senninger; die Links zu den Youtube Videos sind Tracks von dem jeweils genannten Album.

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