Debütalbum von Omnimar: „Start“

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Ich besinne mich wieder meinen Wurzeln und kehre zurück zur elektronischen Musik, denn ich möchte euch heute das Album von Omnimar vorstellen. Die in Russland von Frontfrau Maria Mar und Kameramann Yaroslav gegründete Band präsentieren mit den Komplettalbum „Start“ eindrucksvollen Synthpop. Auch wenn die beiden erst durch die Stationen Dark Wave, Dark Electro und Dark Industrial wanderten, sind sie nun beim Synthpop wunderbar hängen geblieben.

Erste Veröffentlichen fanden bereits als EP „I know“ in 2012 statt und es folgten im September die Dark Industrial Single „Resource“, die auch auf russisch von Maria eingesungen wurde. Wobei es nicht bei den beiden Sprachen blieb, denn mit „Herzschlag“ ist noch die deutsche Sprache mit an Bord. Ihre einzigartige Stimme wartet somit dreisprachig auf und transportiert die jeweilige Stimmung der einzelnen Songs sehr eindrucksvoll.

Das mir erst jetzt vorliegende Album (VÖ bereits am 16.10.2015) beinhaltet insgesamt 11 Tracks, die nicht unterschiedlicher sein können, denn es handelt von sehnsüchtigen, aber auch klagenden Worten. Der Anfang mach das Intro, welches mit langsamen Klängen auf die 10 weiteren Tracks einstimmt. Mit dem Lied „Fault“ wird der geneigte Zuhörer in eine Welt einer zerstörten Kindheit gezogen, welche gleich mit dem Song „Ego Love“ in Schutzmaßnahmen des Geistes übergehen.

Omnimar„Reason“ hingegen erzählt die Geschichte einer sehnsüchtigen Liebe. ist sie den wirklich da? In „Wrong Direction“ bewegen sich die Emotionen in die besungene falsche Richtung, um dann mit dem Lied „Start“ gleich wieder den Entschluss zu fassen, dagegen zu kämpfen. Jedoch davor wird in „Be a Friend“ ein Freund für ein gebrochenes Herz gesucht.

Eine gefundene Liebe ist in My Little World zu finden, die bessere Zukunftsaussichten zu bieten hat. Dazwischen lässt sich auf der Scheibe auch ein russisches Lied („Haш Cадизм“) finden, da ich dieser Sprache leider nicht mächtig bin, kann ich den emotionalen Hintergrund leider nicht erschließen. Jedoch es überzeugt mit härteren Beats. In „Tell me your Name“ spielt bezahlte Liebe eine Rolle und die Ballade „You Save Me“ drückt die Dankbarkeit aus, dass eine geliebte Person einen selbst gerettet hat.

Emotional hat das Album einiges zu bieten, von rührenden Balladen zu überaus tanzbaren Titeln. Hier konnte ich teilweise nicht die Füße still halten. Meine Highlights der Schreibe sind „Ego Love“, „Reason“ und „Start“. Hört doch einfach mal selbst rein und findet eure Lieblingssongs. Für mich ist das Album sehr empfehlenswert.

Auf bald
Eure BlackRose

Veröffentlicht unter dem Label DarkTunes Music Group!

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