Neue CD von M. W. Wild: „The Third Decade“

Am 28.4.2017 erscheint die neue CD von M. W. WildThe Third Decade“ über das Label Echozone.

Hierbei handelt es sich um sein erstes Solo Album, bisher hatte er mit seiner 1988 gegründeten Band „The Cascades“ mit vier Alben bekannt gemacht. Elf Jahre nach seinem Ausstieg bei den „The Cascades“ und zahlreichen Solo-Auftritten liefert er nun ein Gothic-Rock-Album, das sich nicht dem Mainstream anbiedern will.

Er greift dabei auf musikalische Elemente zurück, die schon „Sisters Of Mercy“ oder „The 69 Eyes“ zu ihren typischen Sounds machten. Aber auch stimmlich kann M.W. Wild gut mit Andrew Eldrige oder Jyrki mithalten.

The Third Decade“ – der albumbenennende Titeltrack – ist rockig gemixt mit dezentem Pop. Das Piano gefällt mir sehr gut und paßt in das Ensemble an Instrumenten. Ja, es hat durchaus Ähnlichkeit mit älteren Stücken der Finnen von 69 Eyes in einem frischen, moderneren Sound. Von den Lyrics her frage ich mich, ob es die Kampfansage eines Ü30 jährigen ist, der ein kleines bißchen „Fifty Shades Of Grey“ inspiriert aus dem alten Leben ausbrechen möchte.

Als nächsten habe ich mit „Marionettes“ ausgesucht. Hier stellt er die große Frage nach den Marionetten, die nur tanzen und agieren, weil der Meister sie lenkt. Im wahren Leben blind, taub und dumm. Mir ist aufgefallen, daß M.W. wirklich Texte vertont hat, die treffender die Situationen in dieser Welt nicht beschreiben könnten. Wir alle sind Marionetten und werden von Fäden gezogen.

Auch „Writing On The Wall“ beschäftigt sich mit dem System der Ausbeute. Religion und Geld, die beiden großen Übel werden den Krieg heraufbeschwören. Und nur die Zeichen an den Mauern hätten uns warnen können. Dazu kommt eine Melodie, die fast das Unheil mitträgt. Düster, melancholisch und unausweichlich, bis das System bricht und Frieden kommen kann.

(c) by Holger Meyer, Bild von der offiziellen HP von M.W. Wild

Den letzten Track, den ich vorstellen möchte, ist „Dark All Over“. Hier wird M.W. sehr konkret. Der Terror ist in Europa angekommen und trotz der fröhlich anmutenden Musik ist der Text der düsterste auf der ganzen CD. Er benennt Orte und eine bestimmte Person, die das Reich stürzen wird. Wenn andere Bands die Musik mit Lyrics über Liebe und Gefühls-Verwirrung zu einem ja, fast Einheitsbrei, füllen, greift er kritische Themen an, um seine Meinung dazu zu sagen und fast prophetisch die Zukunft zu sehen. M.W. möchte darauf aufmerksam machen, daß etwas verdammt besch*** …eiden in der Welt läuft.

Es ist eine sehr nachdenklich machende CD, „handwerklich“ überzeugt sie mit guter Musik, eingängigen und tanzbaren Melodien und sehr anspruchsvollen Texten.

Anspieltips: „Spring Again“ und „Danubia

eure Luna ^v^

Neue CD von Descendants of Cain: „Conversations With Mirrors“

DoC - Conversations With Mirrors
DoC – Conversations With Mirrors

Am 21.4.2017 erscheint von Descendants Of Cain das neue Album „Conversations With Mirrors“ über das Label Echozone.

Die Songs auf dem Album werden als „nicht schubladisierbar“ angekündigt, die aber vertraute Elemente enthalten. D M Kruger, das Mastermind hinter d.o.c greift dabei auf Wurzeln in den 90ern zurück, als er sich über die Jahre von den Genrefesseln über die Jahre befreite und gemeinsam mit seiner düster-melancholischen Stimme zu einem Sound entwickelte.

Nun, da war ich sehr gespannt, was ich da anzuhören bekommen habe. Für das Auge ist das Booklet auf jeden Fall etwas. Es enthält nämlich keine Lyrics oder andere Texte, sondern für jeden Song ein eigenes Artwork, das ein künstlerisches Gesamtbild erzeugt.

Der erste Song „Shapes In The Mist“ beginnt als Klangteppich mit einem eingesprochenen Text, der dann zu Gesang wechselt. Von einer langsamen, schleppenden Melodie, die wie dichter Nebel über das Land kriegt, drückt sich mit der Zeit ein hypnotischer Takt dazu.

These Hands“ ist ebenso ruhig und melancholisch, wie der erste Song und wirkt doch vollkommen anders. Hier malt die Musik tatsächlich den Hintergrund zu D M‘s Stimme, die mich sehr an Sisters Of Mercy erinnert.

Lost In The Woods“ ist der erste Song, in dem eine Gitarre eingesetzt wird. Schwungvoll und dynamisch marschieren wir durch die Wälder. Ich mag den Song, der einen Streifen am Horizont zeigt und nicht endlos düster ist.

Shallow“ erinnert mich im ersten Moment an einen Roadmovie Titeltrack. Eine einsame, heiße Wüstenlandschaft, durch die sich ein einsamer Wagen kämpft, in dem die Helden sitzen. Und doch ist eine Düsternis in dem Song zu spüren, die sonst nicht weiter greifbar scheint.

Interessanterweise könnte der nächste Track „Let Go“ direkt als Titelsong zu Mission Impossible oder einem (wie ich später merke) Kung-Fu Film verwendet werden. Elemente in der Melodie rufen bei mir diese Assoziationen hervor.

Alles in Allem ein sehr lebendiges Album. Verbindend ist die melancholische Note und die sehr abwechslungsreiche Stimme D M‘s. Mal klar, mal getragen, mal sehr hohl und mysteriös. Und immer wieder Parts, die aus anderen Songs gemopst und sehr eigenwillig und liebevoll angepaßt und eingesetzt wurden. Ein Album zum Träumen und auch zum Tanzen.

Ich würde mir aber wünschen, daß man trotz das Anspruchs, etwas anderes zu schaffen und mit Artworks und Musik alleine zu stehen z.B. auf der Website/FB Seite der Band die Lyrics noch einsehen kann, denn ich lese auch gerne nach, was ich höre.

Anspieltip: „A Thousand Years“ und „Defiance“

eure Luna ^v^

Line Up:
D M Kruger – Vocals, Guitars, Drums, Keyboards
Dan Philips – Guitars, Bass
James Gambold – Drums

Debütalbum von Nathan Gray Collective: „Until The Darkness Takes Us“

Heute habe ich es mit einer sehr ungewöhnlichen Band zu tun, denn sie lässt sich nicht in eine Musikrichtung einordnen. Hier kommen Rock, Dark Wave, Gothic und Industrial zu Einsatz. So habe ich mir Hilfe bei meiner Redakteurin Luna gesucht. Es geht um die Band Nathan Gray Collective, die aus Nathan Gray und Vasall Daniel E. Smith besteht.

Nathan Gray widmete sein künstlerisches Können mehr als 20 Jahre den Projekt BOYSETSFIRE und durchlebte mit ihr sämtliche Höhen und Tiefen. 2014 entschloss er sich dann dazu, neue Pfade zu betreten und seiner Gefühlswelt noch mehr Raum zu geben. Er wollte tiefer in seine Dunkelheit vordringen, welches reich an Symbolik und Läuterung bestückt ist. Daraus entstand dann Nathan Gray Collective mit sehr persönlichen Texten. „Abraxian hymns for forward thinkers.“ so das Motto der Band.

Nach ihrer von Fans und Blogs warmherzig aufgenommenen Debut-EP (unter dem Namen NTHN GRY im Jahr 2015) folgt nun das erste Album des Nathan Gray Collective „Until The Darkness Takes Us“, das dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne am 03. März 2017 erscheinen wird. Die CD-Version wird exklusiv über die Webseite des Kollektivs (https://www.nathangraycollective.com) vertrieben. Eine Europatour führt das Duo im Anschluss im Rahmen intimer Shows quer durch Europa.

Aber nun zurück zum eigentlichen Debüt der Band. Wie schon oben erwähnt, hilft mir Luna beim rezensieren. Der Anfang macht „Heathen Blood“ ….

Hallo, und hier klinke ich, Luna, mich ein. Die CD beginnt mit einer sehr ruhigen Rock/Metal-Nummer, die stimmungsvoll die CD einläutet. Der Text dagegen wirft die Frage auf, wenn es einen gnadenvollen Gott da draußen gibt, was ist der Grund zu leben und zu sterben? Warum wird auf Schlachtfeldern mit dem Blut der Ungläubigen sein Wille vollzogen? Reicht es wirklich, sich nur vor Altären zu verneigen, damit alle Gräueltaten gerechtfertigt sind? Eine schwere Frage…

Lusus Naturae bezeichnet in der mittelalterlichen Naturforschung ein „Wunder der Natur“. Etwas, das man sich nicht erklären konnte, wie Fabeltiere oder real existente missgestaltete Kreaturen. Was ist in diesem Song das Wunder und werden sie ausgegrenzt oder halten wir uns durch eine Mauer von uns fern? Und damit gebe ich wieder ab an BlackRose.

Es folgt der Song „Skin“, das Dubstep-Elemente aufweist und ein sehr melancholischer Dark Wave-Song darstellt. Thematisch geht es darum, welche Dunkelheit unter unserer Haut wartet und den Ausbruch sucht. In „Desire“ hört man zu aller erst eine Frauenstimme stöhnen. Die Mischung als Electronic und Schlagzeug im Refrain passt wunderbar zusammen und die leicht verzerrte Stimme im Mittelteil zeugt vom Verlangen, was der Protagonist sucht. 

Für den Song „Damascus“ melde ich mich wieder. Es ist ein Pianostück, das mit einer Art statischem Dröhnen versehen ist. Es ist erst unmerklich, schraubt sich aber im Laufe des Songs immer deutlicher in den Vordergrund. So wird in der Stille der Nacht aus dem Ruf nach einer Antwort diese gleichzeitig vernichtet.

„Set Up“ hingegen fängt sehr langsam an und steigert sich langsam. Die Verzweiflung in der Stimme von Nathan ist sehr gut zu hören, welche danach schreit, einen Neuanfang ohne die glücklose Liebe zu beschreiten.

Und zuAt War schreibt wieder Luna. Harmlos beginnt der Song und wird dann sehr schnell mit Parolen und Gitarren aufgemischt. Man sieht förmlich einen Anführer, der mit lautem, verzerrten Gekreische die Truppen antreibt, dazu aggressive Gitarren. Zwischendurch abwartende Ruhephasen und ein Refrain, der von der Hölle des Kriegs singt. Hier werden Elektronik und Metal verbunden, gegeneinandergestellt und getrennt.

Remains erinnert mich an eine softere Version von zum Beispiel Tiamat. Gleichzeitig ist es aber so gar nicht mit den Songs dieser Band ähnlich. Schwer zu beschreiben, was Nathan da interessantes geschaffen hat. Dieser Song ist damit definitiv einer meiner Anspieltipps für euch!

„Memento Mori“ ist ein düsterer Song über den Tod und die Frage: Glaubst du an die Dunkelheit?. Der Song ist für mich der Inbegriff des Dark Wave: düster und melancholisch in elektronischer Form.  

„Until Darkness Takes Us“ ist sehr atmosphärisch. DAS ist die Ballade auf dem Album, man hört sie einfach nur an und beginnt, seine Gedanken auf die Reise zu schicken. Was ist jenseits der Illusion? Den Rest müsst ihr selber entdecken, aber nach meiner Meinung lohnt es sich.

„Dark Fire“ ist meiner Meinung ein Track, der sich mit dem Vampirmythos beschäftigt und den Hunger und die Suche nach dem nächsten Schluss Blut beschreibt. Hier lassen sich wieder sehr viele Dark Wave Elemente wiederfinden, wobei auch Schlagzeug zum Einsatz kommt.

Fazit von Luna: Also, dieses Album ist sehr durchmischt und mir gefällt die Kombination der rein elektronischen Songs mit den rockigeren Musiknummern sehr gut. Im Prinzip ist für jeden Geschmack und jede Stimmung etwas dabei. Neben dem oben schon genannten Anspieltipp kann ich euch den albumtitelgebenden Song „Until Darkness Takes Us“ noch ans Herz legen. 

Diese Rezension entstand aus der Zusammenarbeit von BlackRose und Luna!

NATHAN GRAY COLLECTIVE
w/ Special Guest: THE DEVILS TRADE

08.04. UK – Birmingham – Mama Roux’s
09.04. UK – London – Boston Music Room
10.04. DE – Köln – Underground
11.04. NL – Eindhoven – Dynamo
12.04. DE – Hamburg – Logo
13.04. DE – Berlin – Musik & Frieden
14.04. CZ – Prague – 007
15.04. DE – Dresden – Beatpol
16.04. HU – Budapest – Barhole Music
17.04. AT – Vienna – Arena
18.04. AT – Graz – Explosiv
19.04. DE – Stuttgart – Keller Klub
20.04. CH – Zurich – Hafenkneipe
21.04. DE – Nürnberg @ Z-Bau
22.04. DE – München @ Feierwerk

BAND:
https://www.nathangraycollective.com

PR & MARKETING
Uncle M Music
Mirko Gläser: mirko@uncle-m.com
Alexander Schlage: alex@uncle-m.com
Tel. +49 (0)251 – 871 89 666
www.uncle-m.com

Neue CD von The Arch – „Fates“


Am 29.4.2016 erschien das neue Album Fates der belgischen Band The Arch bei dem Label darkTunes. 13 Tracks mit melancholischen Songs, die in die EBM-Kultur der 80er Jahre entführen sollen. Post-Punk mit elektronischem Dark Wave und EBM modern und doch nostalgisch aufgelegt.

Das liegt natürlich schon eine Weile zurück, aber ich durfte jetzt kurzfristig in die CD reinhören. Vielen dank an darkTunes.

Insgesamt sind die Songs sehr poppig angelegt (als Metalgirl fehlen mir bei der Musikrichtung Dark Wave / EBM schon die üppigen Gitarren und Drums – aber dann wäre es ja wieder Metal und nicht Dark Wave) und erinnern wirklich an Stücke aus den 80ern. Die Beats sind tanzbar und gehen ins Ohr.

Der albumtitelgebende Song „Fates“ beginnt überraschend rockig, während der deutschsprachige Titel „Immerzu“ sehr melancholisch herüberkommt. Ich weiß nicht, ob es explizit daran liegt, dass man den Text dort sofort versteht (englische Songs muss man ja immer erst im Kopf übersetzen, bevor man einen eventuellen tieferen Sinn erkennt) und die Worte dann berührender sind. Aber auch die Melodie ist meiner Meinung nach wirklich trauriger, als der Rest der CD.

Empty Garden“ ist schon fast hypnotisch – CUVG’s sanfte Stimme schleicht sich in den Verstand, hüllt ihn ein und verführt. Dazu eine Musik, die schon fast minimal ist und kleine Fetzen mit Rhythmus liefert. Vor dem Inneren Auge in einem einsamen ZEN-Garten spazieren gehen oder ein Sandpendel beobachten, diese Bilder schossen mir dabei durch den Kopf.

Deaf & Blind“ ist dagegen wieder sehr energisch und kraftvoll im Sound. Die auch hier vertretenen hypnotischen Vocals huschen mir gefiltert und mit Hall synthetisch verzerrt ins Ohr. Ist das wirklich eine menschliche Stimme oder haben uns die Maschinen übernommen? Alleine die weibliche Stimme, die leicht – aber wirklich ganz leicht – opernhaft eine Melodie ohne Worte singt, dringt durch und nimmt den Zuhörer mit.

Insgesamt gefällt mir das Album gut, es ist vielleicht nicht mein bevorzugtes Genre, aber die Stimme des Sängers und die ansprechenden Melodien sind durchaus ein Grund, in diese Art Musik hineinzuschnuppern.

Anspieltipps: Immerzu und Frozen Jungle.

Vor einem Live-Konzert mal in die CD reinhören? Geht hier: The Arch auf YouTube.

 

 

Mitglieder der Band

CUVG – Vocals
Ian Lambert – Synths
Ivan DC – Guitar
Mr. Pierre – Guitar
Chiffon’s Tale – Backing Vocals

 

 

Konzerte 2017:

Feb 18 SUPERSONIC Paris, France

Apr 01 Poppodium Volt w/ Clan of Xymox Sittard, Netherlands

May 06 O2 Academy Islington2 London, United Kingdom

Aug 13 M’era Luna Hildesheim, Germany

Aug 18 W-Festival Wortegem, Belgium

Sep 16 KANTINE Augsburg, Germany

 

 

gruftige Grüße,

eure Luna ^v^

2. Album von Private Pact: „Perfect People“

Private Pact veröffentlicht ihr zweites Album Perfect People“ am 20. Januar 2017. Das Klangbild ist diesmal straff, elektronisch und nostalgisch.

Die Musik bietet ein tanzbares Erinnerungsstück an die New Wave / New Romantic Szene der 80er Jahre, wo man an Taten von Joy Division oder Talking Heads erinnert wird, die mit einem dunkleren elektronischen Sound gewürzt waren. Darüber hinaus wurde Raum für Sängerin Julias melancholischer Hintergrundstimme geschaffen.

Lyrisch fragt das Album das Bild eines perfekten Lebens ab, dass die meisten Menschen heute öffentlich zur Schau stellen – ein Streben nach Perfektion. Dieses Streben nach einem perfekten Bild, einem perfekten Leben oder vollkommener Liebe bittet um die Frage nach dem, was wir sagen, wenn wir über unser Leben sprechen oder wie wir darüber sprechen, wenn wir über Liebe sprechen.

Dänemark gilt als das glücklichste Land der Welt, paradoxerweise das Land mit dem größten Konsum von Antidepressiva. Irgendwie ist das auch die Kultur, auf die „Perfect People“ antwortet.

Im vergangenen Jahr spielte der Private Pact an Orten wie SPOT FESTIVAL, dem Deutschen M’ERA LUNA Festival, dem DARK DAYS Kunstfestival in Aalborg und dem SYNTHETIC SNOW FESTIVAL in Moskau. In all dem hat Private Pact ihren Sound aus ihrem Debütalbum „Purity“ zu einem brutaleren elektronischen Sound entwickelt, der sich zuweilen als eine Art Leviathan durchsetzte, der von Synthesizern orchestriert wurde.

Seither hat die Gitarre mit Martin Jessen ihren Weg zurück in die Band gefunden. So besteht die Band nun aus den vier Mitgliedern: Jonathan Pedersen (Gesang), Julia Popova (Gesang), Arjuna Thomassen (Synthesizer) und Martin Jessen (Gitarre).

Seit also gespannt, was euch am 20.01.2017 erwartet.

Auf bald
Eure BlackRose