Neue EP von Blackwater Horizon: „Bad John“

Am 5.5.17 erschien die EP der drei Mainzer von Blackwater HorizonBad John“, produziert von Chris Kling im Klangkantine Studio.

Sie enthält 6 Tracks, die laut den BWH‘s schon auf ihren Konzerten gespielt wurden und somit den Fans bekannt seien. Dazu kann ich nichts sagen, da ich bisher noch nicht das Glück hatte, die Band live zu erleben (aber den Termin in der Reduit in Mainz am 19.8.17 habe ich mir schon vorgemerkt!).

Was für eine Mucke machen sie? Nun, es ist für mich ein dezent blueslastiger Südstaaten – Rock, der aber sehr straight und direkt ist. Mundharmonika & Hammondorgel sind auch gut herauszuhören, was die Musik gut unterstützt und auffrischt. Und diese Jungs sind nicht aus dem Szenario von True Blood oder einem Roadmovie entsprungen, sondern kommen aus Deutschland, vielmehr: Mainz? Erstaunlicherweise: ja. Aber sie bringen den Rock dermaßen authentisch herüber, daß ich gleich meine Laune anhebe.

Gut, ein wenig tut das Wetter heute seines dazu, jenseits der 30 Grad Marke kann jeder Song der EP die schwüle Hitze New Orleans heraufbeschwören, aber in dieser Kombination ist es perfekt. Man wippt mit dem Fuß, man nickt mit dem Kopf und beginnt seine Haare im Takt zu schütteln. Und im Kopf beginnt das Roadmovie, der ab in den Wilden Westen führt…

Die Songs haben einen Faktor, der sofort zum Mitsingen einlädt, wenngleich die Texte auch neu für mich sind und der EP nicht beiliegen. (Gibt es die irgendwo im Netz? Würde mich freuen, wenn ich auch mal nachlesen kann). Bei „Fly“ möchte man nur noch seine Fesseln lösen und abheben und mitfliegen.

Fazit: das ist eine EP die gute Laune macht und sehr gut die Stimmung von einem Live-Gig rüberbringt, Musik, die man bei einem kühlen Bier ebenso genießen kann, wie auf einem Konzert, wenn man sein Tanzbein schwingt.

 

Anspieltip: „Fly“ und „Pieces

 

Eure Luna ^v^

 

PS: Ich bin meistens jemand, der Artwork nicht so als Kriterium für die Qualität in Betracht zieht und meint, es müsse in eine Review. Aber als Fan der Serie „Hellsing“ fiel mir eine gewisse Ähnlichkeit des Herrn auf dem Cover zu Alucard auf… Absicht oder Zufall?

 

BWH Live:
31.12.2017 – (tba), Berlin
30.12.2017 – (tba), Berlin
25.11.2017 – Summa Summarum, Frankfurt am Main
21.10.2017 – mit Cryptex im ATG Rockclub, Mainz
14.10.2017 – (tba), Berlin
13.10.2017 – Charlottchen, Berlin
26.08.2017 – (tba), Papenburg
25.08.2017 – Burgfestival, Surwold
19.08.2017 – Rockfield Open Air, Reduit Mainz-Kastel
05.08.2017 – 38. Umsonst & Draußen Festival, Stuttgart
04.08.2017 – mit Different Inside im Unperfekthaus, Essen
29.07.2017 – Zosch, Berlin
28.07.2017 – Blackland, Berlin

Line-up Blackwater Horizon:
Eric Haupt – Vocals / Guitar
Matthias Gebauer – Bass / Backing Vocals
Rainer Schütte – Drums / Backing Vocals

BlueRay-Bundle mit 2 CDs von Piledriver: „The Boogie Brothers live in Concert“

Am 9.6.2017 erschien die Blue Ray (plus zwei CDs) im Bundle der Status-Quo-Tribute-Band Piledriver The Boogie Brothers live in Concert“ über das Label Rockwall Records / Soulfood.

Warum ich erst jetzt schreibe? Ich habe sie zusammen mit meiner Freundin angesehen, die ein Fan der Band Status Quo ist und wollte gemeinsam mit ihr einen Eindruck von der Band, den Songs und der Machart der Blue Ray bekommen.

Und was soll ich sagen: Wir beide sind schlichtweg begeistert. Die Blue-Ray live aufgenommen in Wattenscheid beschwor zunächst eine bierselige Fußballtruppe vor meinem inneren Auge herauf, doch schon mit den ersten Takten zerschlug sich dieses Bild in Millionen Stücke.

Die Herren, seit über 20 Jahren als Tribute Band unterwegs (Tribute Bands covern nicht die Songs, sondern machen ihre eigenen Songs im Stil von der Originalband), zaubern eine Stimmung ins heimische Wohnzimmer, die das Konzerterleben gut nachvollziehen läßt. Man fühlt sich nicht nur dabei, sondern mittendrin.

Und die Band hat bei ihrem Gig enormen Spaß! Sie grinsen in die Kamera, scherzen mit den Fans und durch die geschickte Kameraführung hat man den Eindruck, nichts zu verpassen. Und das ist eine Leistung, wenn man nach 20 Jahren immer noch den Drive, den Elan und die Freude an der Musik drauf hat. Und umgekehrt zeigt es dem Fan, warum diese Band schon so lange im Musikgeschäft dabei ist.

Das Potpourri der Songs ist sehr gut gemischt – zwischen den gecoverten Titeln befinden sich wirklich viele eigene Songs, die auch mit einer netten Anekdote angekündigt werden. Ich gebe zu, mit Status Quo habe ich mich in meinem Leben bisher nicht ausführlich befaßt (ich hoffe, die Piledriver und SQ Fans sehen es mir nach), aber ich habe sofort die Status Quo Songs erkannt.

Die erkennt JEDER, würde ich jetzt hier behaupten, und kann sie mitsingen. Was jetzt nicht heißen soll, daß die eigenen Songs schlechter wären. Auf keinen Fall! Was meine Freundin und mich verblüfft hat, war, daß die Piledrivers auch in ihrer Bühnenpräsenz um keinen Yota der „Originalband“ nachstehen – im Dreierpack mit Gitarre und Bass abrocken. Auch der Schlagzeuger bietet zwischendurch immer wieder was für die Augen und ist gut eingefangen.

Zum weiteren Content der Blue-Ray kann ich sagen, daß es noch einige Extras bietet: Unter anderem ein wahnsinnig emotionales Video „Last Words“, das wir uns gleich dreimal nacheinander angesehen haben, bevor wir weiter geklickt haben.

Für nur-die-Öhrchen sind dann zwei live CDs dabei, die man in der Stereoanlage anhören kann, wenn man den Blue-Ray nicht anschmeißen will.

Wer also Piledriver live erleben kann, der sollte unbedingt auf ein Konzert gehen – wer sie wie wir hier im Frankfurter Raum leider nicht erwischt, der kann sich mit der Blue-Ray daheim auch ein wenig trösten. Wow.

 

Eure Luna ^v^

 

Line-up:
Peter Wagner, Sologitarre und Gesang („Francis Rossi“)
Michael Sommerhoff, Rhythmusgitarre und Gesang („Rick Parfitt“)
Hans in’t Zandt, Schlagzeug („John Coghlan“)
Andreas Müller, Bassgitarre („Alan Lancaster“)
Rudi Peeters, Keyboards („Andrew Bown“)

Neue CD von Purpendicular: „Venus To Volcanus“

Am 12.5.2017 erscheint die neue Scheibe von PurpendicularVenus To Volcanus“ über das Label Fastball Music.

Purpendicular sind eine der meistgebuchtesten Deep Purple Tribute Bands und das merkt man auch bei dieser CD. Der Unterschied zwischen Cover Bands und Tribute Bands ist, daß sie in dem Fall eigene Songs im Stile von der „Original Band“ präsentieren und nicht bloß die Originale selbst nachspielen oder singen.

Und an Deep Purple kommt man in der Musik nicht vorbei, selbst die hippen Hopper kennen „Smoke On The Water“ (wenn sie ehrlich sind).

Auf dieser neuen Scheibe sind nun 11 Tracks, die Gitarren mit dem typischen Hammond – Orgelsound kombinieren und dabei auf modernes Songwriting zurückgreift. In „Moving“ werden die Sorgen des „kleinen Mannes“ beschrieben. Man gibt nicht auf, bleibt in Bewegung, trotz der Widrigkeiten des Lebens.

I Can‘t Win Them All“ mixt orientalische Klänge unter den Sound und assoziiert den Aufbruch in neue Gefilde. Im alten Daheim ist nicht alles rosig und gleich einem Schlachtruf gestaltet sich die Aussage: Man liebe den sommerlichen Regen an dem neuen Ort (wo auch immer er zu finden ist), denn er bedeutet ein Ende der Not.

Absence“ ist ein sehr langer Track (annähernd 7 Minuten Dauer) mit einem sehr kurzen Text. Hier wirkt die Musik auch ohne tiefgründige Lyrics und schafft ein Gefühl der Einsamkeit. Der zwingende Rhythmus ist schleppend, deprimierend und marschiert direkt in die „ich will hier raus“-Ecke im Hirn.

Wonderful“ variiert das Thema, daß die Welt doch eigentlich ein Wunder ist. Dabei kommt es aber darauf an, daß man aktiv schaut, was eigentlich so wunderbar ist und nicht darauf wartet, daß einem die Erkenntnis in den Schoß fällt.

Biblisch angehaucht ist „Evil Tongue“, in dem ein Gebet eingearbeitet ist. Während der volle Mond aufgeht, fragt sich Robby, warum der Vater (im Himmel) zu all den Lügen schweigt. Warum drehen die Bösen die einst guten Worte ins Böse und das Schweigen des Obersten wird immer erdrückender. Ist er denn nicht durch die Stille und Abwesenheit das eigentlich Böse in unserem Leben?

Venus To Volcanus – dachte ich erst an einen Schreibfehler, so zeigte sich, daß mit dem Titel eigentlich etwas ganz anderes gemeint sein könnte. Nämlich die römischen Götter Venus und Volcanus, die gegensätzlich sind und sich doch ergänzen. Wie Yin und Yang, Mann und Frau, hell und dunkel. Und genauso werden sich die Lyrics sicher auch erst beim zweiten oder gar dritten Mal anhören richtig erschließen. Für Fans ist die Scheibe ein Muß – für Purpendicular Neulinge ein Ohr wert, da mal genauer darauf zu achten.

Anspieltip: „Earth Sand“ und „Moving

eure Luna ^v^

Purpendicular Line-up:

Vocals – Robby Thomas Walsh
Guitars – Herbert Bucher
Hammonds & Keyoards – Oliver Klammt
Bass – Winnie Bucher
Drums – Jürgen Zink

 

Purpendicular Live:

Fr 18.08.2017 Affalterbach 7 Eichen Open Air
Sa 14.10.2017 Torgau Kulturbastion
Sa 11.11.2017 Rutesheim Uhlenspiegel
Sa 25.11.2017 Ebersbach OKV

Neue CD von Sideburn: „#Eight“

Am 5. Mai 2017 kam die neue Scheibe von den Schweizern Hard Rockern Sideburn namens „#Eight“ über das Label Fastball Music heraus. Es heißt nicht nur #Eight, sondern ist auch das 8. Album in ihrer 20 jährigen Karriere, nachdem sie einige Songs für Hollywood beigesteuert haben. Songs von Sideburn, wie: „Six Feet Under“ in „Wolverine“ und in einer Folge der Serie „24“ und „Knockin’ at the Wrong Door“ für den Trailer zu „Hit & Run“.

Die 13 Tracks, die im Sound AC/DC und ZZ Top einen Hard Rock Sound und Rock‘N‘Roll liegen und englischsprachige Texte über Liebe, Beziehungen und über das Leben wie in einem Roadtrip haben. Stimmlich liegt Roland zwischen Axl Rose (nur nicht dieses jammernde im Unterton) und Brian Johnson. Die Tracks kann ich mir sehr gut in der Serie „Supernatural“ vorstellen, ich sehe immer einen alten Ford die Route 66 herunter cruisen.

All The While“ ist ein solider Einsteiger, der von den Lyrics her darauf hinweist, daß das Gras in Nachbars Garten immer grüner ist, aber andere Sachen im Leben wichtiger sein sollten.

Mit Sirenengeheul unterlegt zaubert „Call Me A Doctor“ ein Szenario, das einen Lügner und Betrüger entlarvt. Er sieht gut aus und ist doch ein Halunke in einem Anzug. In dem Zusammenhang mußte ich ein wenig grinsen, als Dr. Who-Fan sah ich dort sofort eine Beziehung. Auch dieser (zur Erklärung für nicht Whovians) enthüllt die Geheimnisse, wenn etwas zu schön zu sein scheint.

No Class“ ist der Song von Motörhead, der Lemmy zu Ehren gecovert wurde und „Wings Of Liberty“ der Bonus Track der CD.

Insgesamt ist die CD ein Werk, das mit eingängiger Musik glänzt, wenngleich auch die Texte einfach gestrickt scheinen. Aber man kann sie ohne die Lyrics zu studieren mitsingen und für sich selbst Interpretationen und Verbindungen herausziehen. Man muß nicht immer politische Statements zelebrieren, weder als Band – noch als Fan welche fordern. Musik kann und darf auch „nur“ Spaß machen, und das schafft Sideburn auf jeden Fall. Wer also auf guten „oldschool“ Hard Rock ohne Schnickschnack und Schnörkel steht, dem sei diese CD wärmstens empfohlen.

Anspieltip: No More Room In Hell und Gimme A Sign

Eure Luna ^v^

 

Line-up Sideburn:

Gesang – Roland Pierrehumbert
Leadgitarre, Rhythmusgitarre – Mikael Riffart
Leadgitarre, Rhythmusgitarre – Lawrence Lina
Bass – Nick Thornton
Schlagzeug – Lionel Blanc

Neue CD von Stahlmann: „Bastard“

Am 19.5.2017 erscheint über das Label AFM Records / Soulfood Music das neue Album der Göttinger StahlmannBastard“. Am 24.4. durfte schon die Vorabsingle „Bastard / Nichts spricht wahre Liebe frei“ käuflich erworben werden.

Ich habe die Download Version ohne den Bonus Track (Military Lapdance) zum Verkosten bekommen, kann also nichts über die physische Ausstattung des Silberlings sagen. Angekündigt wird die Musik aber als Mischung mit stoischen Gitarren, kalter Elektronik und brachialen Texten – ein konsequenter Vertreter der Neuen Deutschen Härte. Musikalisch von den Melodien und den Instrumenten ist da auch alles dabei und sehr sehr gut anzuhören.

In der Tat sind die Stücke typisch NDH und die Lyrics gleichermaßen gefühlvoll wie ausdrucksstark. Doch gerade die Lyrics sind eine nähere Betrachtung wert. Als ersten Song zum Reinhören habe ich mir „Nichts spricht wahre Liebe frei“ herausgesucht, bevor ich mich der Reihenfolge auf der CD widme. Mart hat eine geniale Stimme und der weiche Schmelz, den ich z.B. bei Stücken von Sündenklang heraushören kann, ist fort. Er klingt härter, brutaler. Das ist nicht schlechter, aber eben anders. So wird aus dem scheinbaren Liebeslied ein ruhiger Song, der Wut, Trauer und Enttäuschung genauso enthält, wie die Hingabe zu dem geliebten Wesen. Ein verbitterter Sänger, der aber nicht aufgeben wird.

Leitwolf“ ist der erste Track der CD, er beginnt hypnotisch elektronisch, bevor die Gitarren dazwischenkrachen. Jetzt flüstert Mart den Text ins Mikro, trägt sogar eine gewissen Verschlagenheit in der Stimme. Doch der Leitwolf ist immer stark und sorgt sich immer um sein Rudel. Auf dem Weg dahin muß er kämpfen und tut es.

Judas“ verweist auf ein biblisches Thema. Da Mart erwähnt, daß man am Ende seines Lebens sich vor Gott verantworten muß, überrascht mich dieses Thema nicht. Judas – der Verräter, ist enttarnt und wird nun offensiv gehaßt und bestraft. Aber nicht durch persönliche Racheakte, Mart verweist, daß er zwar tierisch sauer ist, aber eine höhere Instanz das Karma bewerten wird. Und warnt jeden anderen gleichzeitig, besser aufzupassen, damit einen anderen nicht Judas‘ Schicksal treffen wird.

Der „Bastard“ ist Gottes persönlicher Rächer, der den menschlich-emotionalen Krüppel des Lugs und Betrugs, die gierige Zecke, richten wird. Der Übeltäter wird dem Teufel geschenkt und dort wird er seine Strafe erhalten. Wieder ein Song, in dem der Mensch mit seinen Handlungen und Denken an der Stelle stecken bleiben wird, an der er steht. Er hat keine Chance der Änderung oder Umkehr. Alles IST bereits aufgewogen und Gott wartet nur noch darauf, daß sein Ende besiegelt ist.

Alles ist im Wechsel, aber das Schicksal ist der Bestimmer, es gibt vor wie gewechselt wird. So erzählt Mart in „Von Glut Zu Asche“. Hier hat er wieder die unterschwellige Liebe in seiner Stimme. Und den Zorn, daß sich alles zum Schlechteren wandelt. Von Glut zu Asche, von Mut zu Stolz… Immer wieder scheinbar negative Attribute und seine Ohnmacht (es ist etwas Größeres, das uns lenkt) zu der Situation.

Sehr überrascht hat mich „Dein Gott“. Mit leicht orientalischen Klängen ganz versteckt zwischen der Melodie, prangert Mart die Menschen an, die ihren Gott als Allheilbringer und Ausrede nutzen, um ihre Untaten zu rechtfertigen. Er listet die beschwörenden Phrasen auf, die ihren Gott zu dem Guten machen sollen und weidlich zum Geschäftemachen ausgenutzt werden. Doch dein Gott ist auch der Teufel, der das Elend mit sich bringt. Mit anderen Worten: DEIN Gott, ist der falsche (nur meiner ist der richtige?)…

Insgesamt ist das ein Album, das ungeschönt vor Augen führt, wohin es mit der Menschheit kommen kann. Wenn wirklich jeder vor seinen Schöpfer – egal welche Religion es sein mag – treten und sich rechtfertigen muß. Meiner Meinung nach allerdings zeigt Mart eher einen sarkastisch übertrieben IST-Zustand, der aktuell erreicht sei und das so, als wäre heute, hier und jetzt der Tag des berühmten jüngsten Gerichts. Niemand scheint mehr eine Chance zu haben, irgend etwas zu ändern und wir alle werden in die persönliche Apokalypse steuern. Was ja auch der Fall ist, wenn heute der Tag X wäre. Ich will es nicht hoffen. Ich stelle mir hier nur noch eine philosophische Frage: Warum muß ich mich, wenn ich doch alleine nur durch höhere Mächte gelenkt und gesteuert werde, vor einem Gott dafür verantworten?

Anspieltip: „Nichts Spricht Wahre Liebe Frei“ und „Dein Gott

eure Luna ^v^

Stahlmann Line-Up:

Gesang, Progammings Martin Soer
E-Bass AblaZ
Gitarre Frank Herzig
Schlagzeug Maximilian Thiele

Stahlmann live:

05.05. Bremen, Tivoli
12.05. Hannover, Musikzentrum
13.05. Hamburg, Logo
19.05. Wilhelmshaven, Pumpwerk
20.05. Bochum, Matrix