Debüt-EP von Reduced Silence: „A new Wave to get Wise“

Vor einiger Zeit war in meinem Mail-Postfach auch die Debüt-EP von Reduced Silence. Diese ist seit dem 17.05.2017 in Eigenregie von Erik Riemer (Vocals) und Markus Allekotte (Keyboard, Synthies) veröffentlicht worden. Was ich in der heutigen Zeit wirklich als eine großartige Leistung bewundere. Das trauen sich nicht sehr viele Bands aus der Szene. Das Duo aus Mülheim an der Ruhr sind langjährige Freunde und haben sich dem elektronischen Sound der 80er verschrieben, die ich mit den frühen Werken von Depeche Mode verbinde.

Die EP besticht vor allem aus düsterem SynthPop mit eingängigen Texten und beinhaltet schon 8 Tracks. Für mich würde es sogar als ganzes Album durchgehen, bei der Anzahl der Songs. Reife Leistung. Sie beginnt mit dem Lied „Rise and Fall“, welches sich mit dem Verlust eines geliebten Menschen beschäftigt. Danach schließt sich der Song „Under the Sun“ an, dass sich etwas schneller bewegt. Es handelt von den unterschiedlichen Gefühlen, die einem in einem Leben so begegnen wie Liebe oder Hass. 

Mit „Frightened“ sieht sich der Protagonist einer verlorenen Liebe gegenüber und hofft auf dessen Rückkehr. Sehr herzzerreißendes Lied! Dem Gegenüber steht dann „Frozen“, welches die Hoffnung für eine erneute Liebe leider zerschlägt. Es schließt sich „Black Heart“ genau daran an, welches sich mit Einsamkeit befasst. Die Melancholie ist hier nicht zu überhören. Fast das gleiche Thema hat auch „Lonely Soul“, jedoch mit dem Unterschied, dass hier die letzten Stunden des Lebens beschrieben werden. Eine wundervolle Ballade!

Das vorletze Lied wird dann wieder schneller und auch tanzbarer. „My Live (Wave Mix)“ handelt von dem inneren Kampf mit dem eigenen Gefühlen. Dann kommen wir auch schon zum letzten Song „Under the Sun Machines (Instrumental)“, welches eine instrumentale Version von „Under the Sun“ darstellt.

Als Fazit von der EP von Reduced Silence muss ist sagen, dass die Stimme von Erik sehr zu den Songs passt: klar, dunkel, ausgeprägt und melancholisch. Zusammen mit den Klängen von Markus haben sie einen hohen Wiedererkennungswert und ich habe den Songs sehr gerne gelauscht. Mein Highlight ist er Song „Under the Sun“, welcher mit zum Tanzen aufgefordert hat. Ich hoffe, dass noch mehr von den beiden Vollblutmusikern zu hören ist und empfehlen sie jedem, der auf Dark Wave bzw. SynthPop steht. Erhältlich u. a. bei Amazon.

Auf bald
Eure Blackrose

Debütalbum von Alienare: „Beyond Love“

Die Band Alienare durchstreift die Szene seit 2013 und blickt dabei auf eine überraschend hohe Anzahl an Livegigs zurück. In diesem Zusammenhang stechen einige größere Namen ins Auge, für die Alienare bereits als Support die Mengen einheizen durften. Das Zweiergespann aus T. Green und T. Imo vermarktet sich über das Label R.A.U. Entertainment.

Nach der Single „Mission Abort“ bringt nun Alienare ihr Debütalbum „Beyond Love“ auf den Markt. Erhältlich ist diese Scheibe seit dem 28.04.2017 und ist u. a. über Amazon erhältlich.
 
„Interference“ ist das erste Lied daraus, welches sich mit den traditionellen Gefühlen der sozialen Entrückung befasst. Der Folge- und Titeltrack „Beyond“ knüpft nahtlos daran an, um aus dem innerlichen Labyrinth zu entfliehen. 
 
„Move“ hingegen fordert zum Schwingen der Tanzbeine auf und „Area 51“ erfreut sich neben den minimalistischen Synthieklängen nun zusätzlich an künstlich generierten Saiteninstrumenten, die klanglich kristallklar sind. Der Text behandelt die zwischenmenschliche Entfremdung. „The Whole World“ prognostiziert das Ende der Welt und „Love Control“ stellt eine Ode an die dunklen Seiten der Liebe dar. Daran anschließend ist das Lied „Pain“ wunderbar gewählt, der die schmerzhafte Seite der Liebe beschreibt. Welches auch in „All That’s Left“ behandelt wird.

Über das nächste Lied „Mission Abort“ habe ich ja bereits berichtet. Es ist auch auf dem Debüt zu finden. „Providence“ entführt die Liebste in eine verheißungsvolle Zukunft und in „The One“ wird ihr gleich klar gemacht, dass nur der Protagonist zählt. Wobei in „Tremor“ er seine Liebste so bezirzt, dass es nur zu ihrem Schutz dient.

„Day into Night“ stellt den Widerspruch zwischen Gut und Böse dar sowie den Zwiespalt über den eigenen Glauben. „Forever“ und „Ion“ sind die letzten beiden Lieder.

Zusammengefasst muss ich sagen, dass mich das ganze Album nicht ganz überzeugen konnte. Vielleicht liegt es an dem minimalistischen SynthPop oder an die doch zu dominante Stimme. Nach „Mission Abort“ hatte ich eigentlich mehr erwartet. Aber dies ist ja nur meine Meinung und ich hoffe, ihr lasst euch davon nicht abschrecken. Außerdem hoffe ich dass die Band noch an sich arbeitet. Denn Potential haben sie.

Auf bald
Eure BlackRose

 

Alienare auf After The Break Up Tour:

28.04.2017 Hannover, Subkultur
29.04.2017 Leipzig, Four Rooms
01.05.2017 Berlin, Hangar 49
02.05.2017 Bremen, Meisenfrei
04.05.2017 Hamburg, Kaiserkeller
05.05.2017 Frankfurt, Elfer Club
06.05.2017 München, Kyeso
07.05.2017 Essen, Don’t Panic
Special Guest: Essence Of Mind

Neues Album von Versus: „Freakwaves“

Siebe Jahre zwischen zwei Produktionen sind für eine Band eine lange Zeit. Manche Gruppen gehen bei den Aufnahmen für das neue Album zugrunde und andere kommen besser denn je zurück. So gelingt es auch Versus mit ihrer aktuellen Produktion Freakwaves.

Die Band, bestehend aus den Musikern André, Roman und Daniel, wurde 2001 gegründet, kommt aus Dresden und spielt AhoiPop. Doch was ist AhoiPop? Im ersten Moment denkt man ja an Schiffe, das offene Meer und Matrosen. Und da das Album ja Freakwaves heißt, was auf Deutsch Monsterwellen bedeutet, stellen sich auch Assoziationen von sehnsüchtig wartenden Seemannsbräuten ein, die zum lieben Gott beten, dass der Liebste mit seinem Schiff nicht untergegangen ist. Die Gruppe Versus stellt sich hingegen unter AhoiPop folgendes vor: Eingängige Melodien für epische Hymnen und großartige Balladen, die im besten Sinne intelligente Szenehits sind.

Keine Frage, dass bei diesem Anspruch auch tiefgründige und wahrhaftige Texte unverzichtbare Grundlage für einen ordentlichen AhoiPop-Titel sind. Im Falle von Versus gibt es diese gleich zweisprachig. Auf dem aktuellen Album sind vier Lieder auf Deutsch und die anderen auf Englisch.

Hier hat auch kein geringerer als der Musiker Krischan Wesenberg der Band Rotersand als Produzent mitgewirkt. Auch das Label Trisol Music Group bzw. darkTunes Music Group ist ebenfalls wunderbar gewählt.

Wobei Freakwaves auf Deutsch beginnt und auch endet. Das könnte man für einen konzeptionellen Gedanken halten, zumal der Opener „Wir sind anders“ in einem hymnischen Ausruf – Wir sind frei – gipfelt. Sozusagen ein Grundgerüst als Bedingung für Freiheit. Soviel Dialektik sollte schon sein. Aber keine Angst. Versus überfordert in ihrem Werk an keiner Stelle den Zuhörer, denn die Band achtet die ganze Zeit darauf, immer tanzbar zu bleiben und schwelgt dabei in elegischen Melodien.

In ihren englischen Songs erinnern sie teilweise an a-ha, und zwar im guten Sinne. Wer genau hinhört, kann mitunter in den englischen Texten auch kurze auf Wortfetzen auf Deutsch erkennen. Versus ist halt so frei.

Der Titelsong „Freakwaves“ besitzt einen leicht stampfenden Beat und unterschwellig wird man an Giorgio Moroders „Chase“ erinnert. Keine schlechte Assoziation. Der Track „Schenk mir Zeit“ schließt sich an und ist ideal geeignet, um auf der Tanzfläche gekonnt mit den Hüften zu kreisen und sich in der Musik zu wiegen. Eine der angekündigten Balladen ist die Aufnahme „My Friend“ und stellt einen für die CD eher untypischen Song dar.

Mit „Gloaming“ geht es im typischen Underground-Club-Style weiter und „Love2Go“ läutet die zweite Hälfte des Albums ein. Die restlichen Titel des Albums sind sauber produzierte Songs, die aber alle eine gewisse Gleichförmigkeit im Sound aufweisen. Vielleicht ist das einzige Manko der Veröffentlichung, dass zum zweiten Teil hin die Spannung nachlässt und es an überraschenden Krachern fehlt. Eine gewisse Müdigkeit schimmert durch, egal wie wuchtig die Bässe wummern. Schade, denn das Album beginnt furios und vielleicht hätte man sich ruhig ein paar Klassikern mehr bedienen sollen.

Ein dickes Lob geht zum Schluss aber auch an den Gestalter des Covers. Auf die Idee, einen Tim-und-Struppi-Look mit traditioneller japanischer Malerei zu kombinieren muss man erst mal kommen. Der Grafiker ist halt – ganz nach Versus‘ Motto – so frei!

Mein Fazit zu dem Album ist durchwachsen. Es beginn großartig, lässt aber zum Ende hin nach. Somit kann ich keine eindeutige Empfehlung aussprechen. Wer jedoch als eingefleischter Fan so lange gewartet hat, sollte es sich nicht entgehen lassen. Bei Amazon werdet ihr fündig!

Auf bald
Eure BlackRose

Neue CD von Descendants of Cain: „Conversations With Mirrors“

DoC - Conversations With Mirrors
DoC – Conversations With Mirrors

Am 21.4.2017 erscheint von Descendants Of Cain das neue Album „Conversations With Mirrors“ über das Label Echozone.

Die Songs auf dem Album werden als „nicht schubladisierbar“ angekündigt, die aber vertraute Elemente enthalten. D M Kruger, das Mastermind hinter d.o.c greift dabei auf Wurzeln in den 90ern zurück, als er sich über die Jahre von den Genrefesseln über die Jahre befreite und gemeinsam mit seiner düster-melancholischen Stimme zu einem Sound entwickelte.

Nun, da war ich sehr gespannt, was ich da anzuhören bekommen habe. Für das Auge ist das Booklet auf jeden Fall etwas. Es enthält nämlich keine Lyrics oder andere Texte, sondern für jeden Song ein eigenes Artwork, das ein künstlerisches Gesamtbild erzeugt.

Der erste Song „Shapes In The Mist“ beginnt als Klangteppich mit einem eingesprochenen Text, der dann zu Gesang wechselt. Von einer langsamen, schleppenden Melodie, die wie dichter Nebel über das Land kriegt, drückt sich mit der Zeit ein hypnotischer Takt dazu.

These Hands“ ist ebenso ruhig und melancholisch, wie der erste Song und wirkt doch vollkommen anders. Hier malt die Musik tatsächlich den Hintergrund zu D M‘s Stimme, die mich sehr an Sisters Of Mercy erinnert.

Lost In The Woods“ ist der erste Song, in dem eine Gitarre eingesetzt wird. Schwungvoll und dynamisch marschieren wir durch die Wälder. Ich mag den Song, der einen Streifen am Horizont zeigt und nicht endlos düster ist.

Shallow“ erinnert mich im ersten Moment an einen Roadmovie Titeltrack. Eine einsame, heiße Wüstenlandschaft, durch die sich ein einsamer Wagen kämpft, in dem die Helden sitzen. Und doch ist eine Düsternis in dem Song zu spüren, die sonst nicht weiter greifbar scheint.

Interessanterweise könnte der nächste Track „Let Go“ direkt als Titelsong zu Mission Impossible oder einem (wie ich später merke) Kung-Fu Film verwendet werden. Elemente in der Melodie rufen bei mir diese Assoziationen hervor.

Alles in Allem ein sehr lebendiges Album. Verbindend ist die melancholische Note und die sehr abwechslungsreiche Stimme D M‘s. Mal klar, mal getragen, mal sehr hohl und mysteriös. Und immer wieder Parts, die aus anderen Songs gemopst und sehr eigenwillig und liebevoll angepaßt und eingesetzt wurden. Ein Album zum Träumen und auch zum Tanzen.

Ich würde mir aber wünschen, daß man trotz das Anspruchs, etwas anderes zu schaffen und mit Artworks und Musik alleine zu stehen z.B. auf der Website/FB Seite der Band die Lyrics noch einsehen kann, denn ich lese auch gerne nach, was ich höre.

Anspieltip: „A Thousand Years“ und „Defiance“

eure Luna ^v^

Line Up:
D M Kruger – Vocals, Guitars, Drums, Keyboards
Dan Philips – Guitars, Bass
James Gambold – Drums

Debütalbum von Nathan Gray Collective: „Until The Darkness Takes Us“

Heute habe ich es mit einer sehr ungewöhnlichen Band zu tun, denn sie lässt sich nicht in eine Musikrichtung einordnen. Hier kommen Rock, Dark Wave, Gothic und Industrial zu Einsatz. So habe ich mir Hilfe bei meiner Redakteurin Luna gesucht. Es geht um die Band Nathan Gray Collective, die aus Nathan Gray und Vasall Daniel E. Smith besteht.

Nathan Gray widmete sein künstlerisches Können mehr als 20 Jahre den Projekt BOYSETSFIRE und durchlebte mit ihr sämtliche Höhen und Tiefen. 2014 entschloss er sich dann dazu, neue Pfade zu betreten und seiner Gefühlswelt noch mehr Raum zu geben. Er wollte tiefer in seine Dunkelheit vordringen, welches reich an Symbolik und Läuterung bestückt ist. Daraus entstand dann Nathan Gray Collective mit sehr persönlichen Texten. „Abraxian hymns for forward thinkers.“ so das Motto der Band.

Nach ihrer von Fans und Blogs warmherzig aufgenommenen Debut-EP (unter dem Namen NTHN GRY im Jahr 2015) folgt nun das erste Album des Nathan Gray Collective „Until The Darkness Takes Us“, das dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne am 03. März 2017 erscheinen wird. Die CD-Version wird exklusiv über die Webseite des Kollektivs (https://www.nathangraycollective.com) vertrieben. Eine Europatour führt das Duo im Anschluss im Rahmen intimer Shows quer durch Europa.

Aber nun zurück zum eigentlichen Debüt der Band. Wie schon oben erwähnt, hilft mir Luna beim rezensieren. Der Anfang macht „Heathen Blood“ ….

Hallo, und hier klinke ich, Luna, mich ein. Die CD beginnt mit einer sehr ruhigen Rock/Metal-Nummer, die stimmungsvoll die CD einläutet. Der Text dagegen wirft die Frage auf, wenn es einen gnadenvollen Gott da draußen gibt, was ist der Grund zu leben und zu sterben? Warum wird auf Schlachtfeldern mit dem Blut der Ungläubigen sein Wille vollzogen? Reicht es wirklich, sich nur vor Altären zu verneigen, damit alle Gräueltaten gerechtfertigt sind? Eine schwere Frage…

Lusus Naturae bezeichnet in der mittelalterlichen Naturforschung ein „Wunder der Natur“. Etwas, das man sich nicht erklären konnte, wie Fabeltiere oder real existente missgestaltete Kreaturen. Was ist in diesem Song das Wunder und werden sie ausgegrenzt oder halten wir uns durch eine Mauer von uns fern? Und damit gebe ich wieder ab an BlackRose.

Es folgt der Song „Skin“, das Dubstep-Elemente aufweist und ein sehr melancholischer Dark Wave-Song darstellt. Thematisch geht es darum, welche Dunkelheit unter unserer Haut wartet und den Ausbruch sucht. In „Desire“ hört man zu aller erst eine Frauenstimme stöhnen. Die Mischung als Electronic und Schlagzeug im Refrain passt wunderbar zusammen und die leicht verzerrte Stimme im Mittelteil zeugt vom Verlangen, was der Protagonist sucht. 

Für den Song „Damascus“ melde ich mich wieder. Es ist ein Pianostück, das mit einer Art statischem Dröhnen versehen ist. Es ist erst unmerklich, schraubt sich aber im Laufe des Songs immer deutlicher in den Vordergrund. So wird in der Stille der Nacht aus dem Ruf nach einer Antwort diese gleichzeitig vernichtet.

„Set Up“ hingegen fängt sehr langsam an und steigert sich langsam. Die Verzweiflung in der Stimme von Nathan ist sehr gut zu hören, welche danach schreit, einen Neuanfang ohne die glücklose Liebe zu beschreiten.

Und zuAt War schreibt wieder Luna. Harmlos beginnt der Song und wird dann sehr schnell mit Parolen und Gitarren aufgemischt. Man sieht förmlich einen Anführer, der mit lautem, verzerrten Gekreische die Truppen antreibt, dazu aggressive Gitarren. Zwischendurch abwartende Ruhephasen und ein Refrain, der von der Hölle des Kriegs singt. Hier werden Elektronik und Metal verbunden, gegeneinandergestellt und getrennt.

Remains erinnert mich an eine softere Version von zum Beispiel Tiamat. Gleichzeitig ist es aber so gar nicht mit den Songs dieser Band ähnlich. Schwer zu beschreiben, was Nathan da interessantes geschaffen hat. Dieser Song ist damit definitiv einer meiner Anspieltipps für euch!

„Memento Mori“ ist ein düsterer Song über den Tod und die Frage: Glaubst du an die Dunkelheit?. Der Song ist für mich der Inbegriff des Dark Wave: düster und melancholisch in elektronischer Form.  

„Until Darkness Takes Us“ ist sehr atmosphärisch. DAS ist die Ballade auf dem Album, man hört sie einfach nur an und beginnt, seine Gedanken auf die Reise zu schicken. Was ist jenseits der Illusion? Den Rest müsst ihr selber entdecken, aber nach meiner Meinung lohnt es sich.

„Dark Fire“ ist meiner Meinung ein Track, der sich mit dem Vampirmythos beschäftigt und den Hunger und die Suche nach dem nächsten Schluss Blut beschreibt. Hier lassen sich wieder sehr viele Dark Wave Elemente wiederfinden, wobei auch Schlagzeug zum Einsatz kommt.

Fazit von Luna: Also, dieses Album ist sehr durchmischt und mir gefällt die Kombination der rein elektronischen Songs mit den rockigeren Musiknummern sehr gut. Im Prinzip ist für jeden Geschmack und jede Stimmung etwas dabei. Neben dem oben schon genannten Anspieltipp kann ich euch den albumtitelgebenden Song „Until Darkness Takes Us“ noch ans Herz legen. 

Diese Rezension entstand aus der Zusammenarbeit von BlackRose und Luna!

NATHAN GRAY COLLECTIVE
w/ Special Guest: THE DEVILS TRADE

08.04. UK – Birmingham – Mama Roux’s
09.04. UK – London – Boston Music Room
10.04. DE – Köln – Underground
11.04. NL – Eindhoven – Dynamo
12.04. DE – Hamburg – Logo
13.04. DE – Berlin – Musik & Frieden
14.04. CZ – Prague – 007
15.04. DE – Dresden – Beatpol
16.04. HU – Budapest – Barhole Music
17.04. AT – Vienna – Arena
18.04. AT – Graz – Explosiv
19.04. DE – Stuttgart – Keller Klub
20.04. CH – Zurich – Hafenkneipe
21.04. DE – Nürnberg @ Z-Bau
22.04. DE – München @ Feierwerk

BAND:
https://www.nathangraycollective.com

PR & MARKETING
Uncle M Music
Mirko Gläser: mirko@uncle-m.com
Alexander Schlage: alex@uncle-m.com
Tel. +49 (0)251 – 871 89 666
www.uncle-m.com

Neue CD von The Arch – „Fates“


Am 29.4.2016 erschien das neue Album Fates der belgischen Band The Arch bei dem Label darkTunes. 13 Tracks mit melancholischen Songs, die in die EBM-Kultur der 80er Jahre entführen sollen. Post-Punk mit elektronischem Dark Wave und EBM modern und doch nostalgisch aufgelegt.

Das liegt natürlich schon eine Weile zurück, aber ich durfte jetzt kurzfristig in die CD reinhören. Vielen dank an darkTunes.

Insgesamt sind die Songs sehr poppig angelegt (als Metalgirl fehlen mir bei der Musikrichtung Dark Wave / EBM schon die üppigen Gitarren und Drums – aber dann wäre es ja wieder Metal und nicht Dark Wave) und erinnern wirklich an Stücke aus den 80ern. Die Beats sind tanzbar und gehen ins Ohr.

Der albumtitelgebende Song „Fates“ beginnt überraschend rockig, während der deutschsprachige Titel „Immerzu“ sehr melancholisch herüberkommt. Ich weiß nicht, ob es explizit daran liegt, dass man den Text dort sofort versteht (englische Songs muss man ja immer erst im Kopf übersetzen, bevor man einen eventuellen tieferen Sinn erkennt) und die Worte dann berührender sind. Aber auch die Melodie ist meiner Meinung nach wirklich trauriger, als der Rest der CD.

Empty Garden“ ist schon fast hypnotisch – CUVG’s sanfte Stimme schleicht sich in den Verstand, hüllt ihn ein und verführt. Dazu eine Musik, die schon fast minimal ist und kleine Fetzen mit Rhythmus liefert. Vor dem Inneren Auge in einem einsamen ZEN-Garten spazieren gehen oder ein Sandpendel beobachten, diese Bilder schossen mir dabei durch den Kopf.

Deaf & Blind“ ist dagegen wieder sehr energisch und kraftvoll im Sound. Die auch hier vertretenen hypnotischen Vocals huschen mir gefiltert und mit Hall synthetisch verzerrt ins Ohr. Ist das wirklich eine menschliche Stimme oder haben uns die Maschinen übernommen? Alleine die weibliche Stimme, die leicht – aber wirklich ganz leicht – opernhaft eine Melodie ohne Worte singt, dringt durch und nimmt den Zuhörer mit.

Insgesamt gefällt mir das Album gut, es ist vielleicht nicht mein bevorzugtes Genre, aber die Stimme des Sängers und die ansprechenden Melodien sind durchaus ein Grund, in diese Art Musik hineinzuschnuppern.

Anspieltipps: Immerzu und Frozen Jungle.

Vor einem Live-Konzert mal in die CD reinhören? Geht hier: The Arch auf YouTube.

 

 

Mitglieder der Band

CUVG – Vocals
Ian Lambert – Synths
Ivan DC – Guitar
Mr. Pierre – Guitar
Chiffon’s Tale – Backing Vocals

 

 

Konzerte 2017:

Feb 18 SUPERSONIC Paris, France

Apr 01 Poppodium Volt w/ Clan of Xymox Sittard, Netherlands

May 06 O2 Academy Islington2 London, United Kingdom

Aug 13 M’era Luna Hildesheim, Germany

Aug 18 W-Festival Wortegem, Belgium

Sep 16 KANTINE Augsburg, Germany

 

 

gruftige Grüße,

eure Luna ^v^

Debütalbum von Dark Side Eons: „Eclipse“

Vor kurzem landete auch das neue Projekt von Leszek ʻMorphʼ Trzaska auf meinem Tisch, das sich Dark Side Eons nennt und schon im Jahre 2012 in Polen gegründet wurde. Jedoch wurde die mir vorliegende CD „Eclipse“ erst am 28. Oktober 2016 via darkTunes veröffentlicht. Leszek ist jedoch schon seit der Jahrtausendwende im Musikgeschäft, widmete sich aber vorher vielen Metal- und Hard-Rock-Projekten, bei denen er als Sänger und Bassist tätig war. Nun aber wagte er sich mit der im Jahre 2014 dazugekommenen Kate ’Moonskinʼ Trzaka mit Dark Side Eons in die elektronische Szene. ʻMorphʼ ist für den Gesang, die Gitarre  und die Komposition zuständig und ’Moonskinʼ kümmert sich um den Synthesizer und das Programming. In 2014 begannen außerdem ihre ersten Live-Auftritte.

Sie bezeichnen ihre Komposition als im Elektro Industrial bzw. Elektro Wave zuhause, wo ich ihnen nur beipflichten kann. Auf ihrem Erstlingswerk „Eclipse“ befinden sich 12 kraftvolle Songs, die zahlreiche Einflüsse aus Minimal, Dark Wave, Gothic Rock und Post Punk aufweisen. Ich wage mich da zwar in ein für mich etwas unbekannten Sektor.  Jedoch möchte auch ich mal über den Tellerrand hinausschauen und neue Eindrücke kennenlernen.

Es beginnt mit „Darklight“, das sich thematisch um die Flucht aus einem düsteren Leben dreht. Als Auftakt ist es ein recht schneller Track, welches jedoch auch langsame Parts aufweist. Es reiht sich nun „Ghosts“ ein, welches den Wunsch nach Freiheit eindrucksvoll mit gefühlvoller Gesang und schrillen Schreien umsetzt. Die Mischung aus Gitarren und Neuzeit-Electro gibt eine wunderbare Kombination ab. Nun folgt „Infinity Equals Zero“ mit elektronischem Schlagzeug und teils verzerrter Stimme und Tonlangen von Sänger ʻMorphʼ. Es bewegt sich für mich am Rande im Rock-Bereich. Wie der Titel schon sagt, hat das Leben mal ein Ende und wir sind dafür verantwortlich, was wir daraus machen.

Für mehr Infos -> Bild anklicken!

„Machine“ hingegen lässt die Gefühle in unseren Herzen vermissen. Es überzeugt wieder mit elektronischem Drums und teils klarer teils verzerrter Stimme. Nach dieser Nummer folgt mit „Dimensions“ ein gefühlvoller Track mit sanften und dunklen Tönen sowie eingängigem Electro. Der Protagonist vermisst hier die Liebe von seiner Angebeteten. Aber auch hier ist wieder das verzerrte Geschrei zu finden und es dröhnt gewaltig. Das Titelstück „Eclipse“ macht mit dem Fehlen des Lichts auf sich aufmerksam. Für mich ein Highlight es Albums und überaus tanzbar. 


„Liars“
 prangert die Lügen in unserer Gesellschaft an. Mahnend und vielschichtig zugleich ist es das derbste Stück der CD. Es folgt der „Lighthammer“ mit düsterer Grundstimmung, epischen Gitarren und starken Drums. Irgendwie finde ich das Thema Thor mit seinem Mjölnir darin wieder. Zumindest ist mir das sofort in den Sinn gekommen. „The End of Days“ ist zwar die Stimmung zwar wieder etwas freundlicher, aber thematisch stelle ich mir da ein ein Sektenführer vor, der seine Anhänger eindringlich vor dem Ende der Welt warnt.

„Time“ kommt dagegen sehr techno-trance-lastig daher und befasst sich wieder mit der uns verbliebenen Lebenszeit. „The Other Side“ wartet mit einem Loblied auf die Dunkelheit auf und möchte euch für sie begeistern. Die gefühlvolle Melodie und die eingängige Elektronik macht es zum perfekten Werbesong!. Als letztes reiht sich nun „Walk (The Abyss)“ ins Album ein. Es lässt mich gleich dahinträumen, denn für mich kommt es einer Ballade sehr nahe und auch ein Highlight für mich. Es stellt für mich den letzten Gang des Lebens dar bzw. was mich dann erwartet. Wunderbarer Abschluss eines doch einzigartigen Albums.

Fazit für mich ist, dass es sich für mich wirklich gelohnt hat, meinen eigenen Tellerrand zu verlassen. Morphs Gesang passt zu den Tracks sehr eindrucksvoll und er weiß sie sehr gut einzusetzen. Hört in dieses klasse Album unbedingt mal rein. In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen musikreichen Abend.

Auf bald
Eure Blackrose

2. Album von Private Pact: „Perfect People“

Private Pact veröffentlicht ihr zweites Album Perfect People“ am 20. Januar 2017. Das Klangbild ist diesmal straff, elektronisch und nostalgisch.

Die Musik bietet ein tanzbares Erinnerungsstück an die New Wave / New Romantic Szene der 80er Jahre, wo man an Taten von Joy Division oder Talking Heads erinnert wird, die mit einem dunkleren elektronischen Sound gewürzt waren. Darüber hinaus wurde Raum für Sängerin Julias melancholischer Hintergrundstimme geschaffen.

Lyrisch fragt das Album das Bild eines perfekten Lebens ab, dass die meisten Menschen heute öffentlich zur Schau stellen – ein Streben nach Perfektion. Dieses Streben nach einem perfekten Bild, einem perfekten Leben oder vollkommener Liebe bittet um die Frage nach dem, was wir sagen, wenn wir über unser Leben sprechen oder wie wir darüber sprechen, wenn wir über Liebe sprechen.

Dänemark gilt als das glücklichste Land der Welt, paradoxerweise das Land mit dem größten Konsum von Antidepressiva. Irgendwie ist das auch die Kultur, auf die „Perfect People“ antwortet.

Im vergangenen Jahr spielte der Private Pact an Orten wie SPOT FESTIVAL, dem Deutschen M’ERA LUNA Festival, dem DARK DAYS Kunstfestival in Aalborg und dem SYNTHETIC SNOW FESTIVAL in Moskau. In all dem hat Private Pact ihren Sound aus ihrem Debütalbum „Purity“ zu einem brutaleren elektronischen Sound entwickelt, der sich zuweilen als eine Art Leviathan durchsetzte, der von Synthesizern orchestriert wurde.

Seither hat die Gitarre mit Martin Jessen ihren Weg zurück in die Band gefunden. So besteht die Band nun aus den vier Mitgliedern: Jonathan Pedersen (Gesang), Julia Popova (Gesang), Arjuna Thomassen (Synthesizer) und Martin Jessen (Gitarre).

Seit also gespannt, was euch am 20.01.2017 erwartet.

Auf bald
Eure BlackRose

Debüt-Single von Alienare: „Mission Abort“

Mission Abort CoverVor einiger Zeit kontaktierte mich ein Newcomer der Dark Wave & Synthpop-Szene. Es war die Band Alienare, die von T. Green (Voice & Music) gegründet wurde. Live bekommt er noch Unterstützung von T. Imo am Keyboard.

Die Band konnte bereits als Support von Ost+Front, Tyske Ludder oder Lost Area punkten und auch bei den Shows des Firefly Festivals oder des Electric Atmosphere Festivals konnten sie vielen Fans begeistern.

Nun liegt mir die Debüt-Single „Mission Abort“ vor und ich muss sagen, es sehr viel Potential. Im Lied selbst geht es um die verheerende Wirkung des Krieges auf die Psyche. Der Protagonist fordert eindringlich, die Mission abzubrechen.

Musikalisch beginnt alles mit unterschiedlich klingend Pings und ich meine auch teilweise ein Schlagzeug zu hören. Aber es ist nicht das einzige Lied, dass ich von Sänger T. Green zur Verfügung gestellt gekam. DArunter sind auch die Lieder „Without Words“ und „City-Lights“ sowie ein Includance-Mix von „Mission Abort“. 

AlienareIn „City Lights“ geht es um Einsamkeit und Suizidgedanken, wobei die Sterne am Himmel dabei auch leuchten. „Without Words“ hingegen ist thematisch bei einer verflossen Liebe, auch wenn es sehr schmerzhaft ist, diese zu verlassen.

Als recht neuer Künstler der Dark Wave & Synthpop-Szene hoffe ich, dass noch mehr von dieser einzigartigen Band zu hören gibt und freue mich, sie auf dem ein oder anderen Festival auch mal live erleben zu dürfen.

Auf Bald
Eure BlackRose

MOVE! Tour
04.11.2016 Krefeld, Route 66
05.11.2016 Braunschweig, Electro Forces Festival
11.11.2016 Stuttgart, Gaby’s Gruft
18.11.2016 Hamburg, Stellwerk
24.11.2016 Claustahl-Zellerfeld, Kellerclub
28.11.2016 Wien (AT), Cabaret Fledermaus
09.12.2016 Berlin, Werk 9

Plattenfirma: R.A.U. Entertainment
Webseite: www.alienare.net

Szene-Check Fürstentanz in Bad Homburg

Flyer des Fürstentanz
Flyer des Fürstentanz

Gestern konnte ich endlich auch mal den Fürstentanz in Bad Homburg besuchen. Von Freunden wurde mir schon viel positives berichtet und so war ich sehr neugierig, wie es werden würde. Fürstentanz klingt so edel, dass ich erwartet habe, eine ballähnliche Veranstaltung zu besuchen und plante meinen Reifrock nebst Ballkleid ein. Doch das habe ich dann doch nicht gemacht und ging in einer schlichteren Klamotte auf die Piste.

Wir kamen gegen halb zwölf dort an und ergatterten einen der wenigen Parkplätze am Historischen Fürstenbahnhof. Die Parkplatzsituation ist mit der Baustelle davor nicht wirklich schön. Das ist aber nicht das Problem, denn Parkplätze sind in der Stadt meistens (egal ob Abendlocation oder Einkaufszentrum) schlecht gelöst. Und vermutlich wird es sich bessern, wenn die Baustelle nicht mehr besteht.

Neben dem Fürstenbahnhof ist ein Schickimicki-Tanzschuppen, aus dem HipHop-Musik kam… doch der störte das Schwarzvolk nicht und ich habe auch keine „verirrten“ Gäste gesehen, die mal „gucken“ kamen.

Der Fürstenbahnhof selber ist ein beeindruckend schönes Gebäude, hohe Decken und recht altertümlich gestaltet. Auch die Aufteilung der Floors ist gut gelöst. Die große Treppe führt zur Garderobe, an der man seinen Mantel lassen konnte (für Raucher ein wenig unpraktisch, jedes Mal für eine Kippe draußen nach oben stiefeln und seine Jacke holen, aber es gibt auch im Innenbereich eine Möglichkeit zu Rauchen und ansonsten muss man ja auch nicht dieser Lust frönen).

Floor Fürstensalon
Floor Fürstensalon

An beiden Theken bekommt man eine große Auswahl an Getränken, zu äußerst moderaten Preisen und die Bedienungen arbeiten wirklich sehr zügig und freundlich. Auch die Lautstärke der Musik von den Floors ist trotz Integration der Theken nicht so laut, dass man seine Bestellung brüllen müsste oder das Personal mehrfach nachfragen müsste, was die Gäste wünschen. Einziges Manko für mich war an dem Abend: es gab keinen Kaffee.

Doch auch ohne Kaffee wurde mir nach und nach wärmer. Die Floors waren sehr gut besucht und niemals war die Tanzfläche leer. Die DJs machten wirklich sehr gute Arbeit und spielten sehr tanzbare Musik nach dem Geschmack der Gäste. Die Stimmung war großartig.

Im Kaiserzimmer war die Tanzfläche kleiner und DJ Dead Stefan (vom Nachtleben in Frankfurt dem einen oder anderen sicher ein bekanntes Gesicht) spielte eine gute Auswahl an den „gothischen“ Klassikern des Deathrock, Gothrock, Postpunk, Batcave und Minimal.

Im größeren Fürstensalon füllte DJ Marc Urban (macht auch das Nightcrawling im Schlachthof Wiesbaden) mit DJ Ziggy die Tanzfläche mit Dark Wave, Future Pop, Electro, EBM und der Musik aus den 80ern (zum Glück KEINE NDW).

Ich weiß nicht, ob es eine Möglichkeit gibt, die Playlists des Abends einzusehen, wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt und überlegt, ob die DJs euren Erwartungen entsprechen könnten. Lieber Marc, Ziggy und Stefan… wenn es das gibt, dann postet doch gerne den Link. Ich persönlich finde es sehr toll, wenn ich unbekanntes gut anzuhörendes noch einmal nachvollziehbar aufgelistet bekomme. Es gibt ja soviel Musik, die einem gefällt und man grade nicht weiß, zu was man getanzt hat.

Neben dem DJ Pult
Neben dem DJ Pult

Vom Licht her war die Lightshow sehr schön, ziemlich dunkel auf den Floors, aber nicht finster. Sitzgelegenheiten um die Tanzfläche waren auch vorhanden, auch im Außenbereich saß man auf Biergarnituren regengeschützt unter Schirmen. Und auch die Toiletten waren sehr spät am Abend sauber und man musste nur aufpassen, dass einen die Bässe nicht von der Schüssel hauen.

Fazit des Abends: Es war eine herrliche Party, ich habe wahnsinnig viele nette, bekannte Leute getroffen und auch tolle Gespräche geführt. Auch waren die Leute schön zurecht gemacht, man hielt sich an den schwarzen „Dresscode“ und so fügten sich alle zu einem recht bunten Gemisch zusammen. Aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet sind die Gäste aufgelaufen und ich muss sagen: Es hat sich wirklich gelohnt, erst gegen halb vier verließen wir so allmählich die Location. Dieses Event werde ich also bald wieder besuchen!

So, nun trink ich meinen Kaffee, werde wach und genieße den Rest des Sonntags.

Gruftige Grüße,

eure Luna ^v^