Neue CD von Eisbrecher: „Sturmfahrt“

Am 18.8.17 erscheint das neue Eisbrecher Album „Sturmfahrt“ als CD, Do-LP und limitierte „Sturmfahrt“-Box inkl. Bonus-Live-DVD „Eisbrecher auf der Loreley 2016“ sowie Expeditionsbrille und Metallpin-Doppeldorn, Poster und Sturmfahrt-Sticker über das Label Sony Music.

Die Vorabsingle „Was ist hier los?“ kennt man ja schon ein paar Tage, ich finde, es ist ein typischer „Eisbrecher-Song“ geworden, der ausnahmsweise sogar mal ein politisches Thema angreift. Vorzugsweise waren ja bisher partnerschaftliche Themen die große Stärke der Bayern. Also, die zwischen Mann und Frau meine ich. Aber von der Machart des Videos denkt man hier also weniger an Mann und Frau, sondern eher Trump und Putin. Oder Deutschland und die EU… oder oder oder. Aber selbst wenn man Weltpolitik wegwischt, die Nummer macht Spaß und auch live am Amphi rockten die Fans dazu ab.

Besser“ verliert etwas an dem NDH-typischen, es ist eher eine rockige Nummer, dieses Mal mit einer kuscheligen Version des Klassikers „Miststück“. War er IHR noch in dem Song ausgeliefert und kam bis zur letzten Note nicht von dem Weib los, fleht er hier gleichsam, daß SIE die Fesseln kappt, bevor es ihn zerstört. Ein Weichei, denkt ihr? Nein, eine zerbrechliche Seele trotz harter, rauher Schale. Mir gefällt der Song sehr gut, hängen doch viele harte Kerle in einer Beziehung, die sie zerstört, ohne komplett auszurasten und (verbal) um sich zu schlagen.

Der Albumtitelgebende Track „Sturmfahrt“ begleitet eine Reise in ungewisses Gewässer. Beginnt man sein Leben, so weiß man nur, daß es los geht, aber nicht, wohin der Weg führt, welche Gefahren lauern und ob einem Schönes widerfahren wird. Macht euch auf, legt Volldampf ein und reist los. Eine tolle Botschaft, die Eisbrecher hier knackig gewohnt umsetzen.

Auf „Das Boot“ war ich gespannt. Ich liebe diese Melodie, wenngleich mir der Film verhaßt ist. Sorry. Krieg und Verwüstung und dann mit Klaustrophobie in einem Uboot gefangen (und ich war in Laboe im Uboot U 995 drin!), das ist nichts für mich. Hier ist die Melodie sehr gut umgesetzt und auch die Lyrics klingen hoffnungsvoller, als der Film ausstrahlte. Global gesehen ist es eine Bitte, daß wir ALLE etwas tun müssen, denn wir haben nur diese eine Erde, können ihr (noch) nicht entfliehen und müssen mit unserem Leben und der Umwelt auskommen, damit wir uns nicht selbst vernichten. Ich wußte immer, daß gerade die NDH‘ler tiefgründiger sind, als man allgemeinhin glaubt und hier ist der Beweis.

Automat“ erinnert mich an einen Terminator oder Data aus Star Trek. Eine scheinbar seelenlose Maschine soll der perfekte Partner sein? … Passend programmiert funktioniert es vielleicht, wenn man Berechenbarkeit wünscht, aber macht es auch glücklich? Soll ein Mensch denn nur funktionieren? Verschwörungstheoretiker denken das: nicht meckern, nicht maulen, nur den Wunsch des anderen (wer auch immer das ist) folgen und dienen. Ein trauriger Spiegel der Menschheit, der hier von Eisbrecher vor gehalten wird.

Foto: © Holger Fichtner

Dazu paßt dann thematisch die Cover-Version „Eisbär“, der sich auch Eisbrecher auf diesem Album angenommen haben. Handelt das Lied doch von einem Wunsch, keine Gefühle zu empfinden, damit das Leid ein Ende hat. Die Umsetzung der Melodie ist interessant, aber ich muß gestehen, daß ich letztens bessere Varianten bei anderen Bands gehört habe. Das Cover ist zu nah an dem Original, um zu dem „Team Eisbrecher“ zu passen, außer Alex‘ prägnanter Stimme ist sonst wenig „Eisbrecher“ vorhanden. Das ist aber auch das einzige kleine Manko an dem tollen Album.

Sirenengeheul und Gitarren – so startet „Krieger“. Alex ruft seine Kampfgenossen zusammen, um gegen das System zu kämpfen. Und er motiviert auch diejenigen, die sich bisher immer „kleingemacht haben“, wenn man aus dem Nest geschubst wird, muß man kämpfen, damit Träume wahr werden können. Ein Aufschrei ist dringend notwendig, damit der Wahnsinn ein Ende hat. Die Nummer ist sehr ohrwurmig und tanzbar.

Wo Geht Der Teufel Hin“ beleuchtet eine andere Seite des „Bösen“. Eine zerrissene Persönlichkeit, der ein Herz hat und nicht mehr dem System dienen möchte, ihm aber auch nicht zu entfliehen vermag. Ganz ehrlich: diesen Luzifer möchte man nur noch drücken und knuddeln. Und liebe Männer, diese Nummer erklärt euch, warum der gute Kumpel einer Frau kaum ihr Lover wird, sondern meist das Arschloch gewinnt. Eine sehr poppige Nummer, vielleicht schon am Mainstream kratzend und daher mutig für „Eisbrecher“.

Alles in allem Eisbrecher, wie man sie gewohnt ist und liebt. Teilweise brechen sie aber auch mit alten Konventionen und stürzen sich mutig in andere Instrumentierungen und Melodien. Ein bißchen wehmütig gucke ich darauf, wie ich Eisbrecher als knallharte NDH‘ler kennengelernt habe, verstehe aber auch, daß man sich weiter entwickelt. Sonst wäre es ja auch langweilig. Und Langeweile – das kann man Eisbrecher getrost absprechen. Langweilig sind sie nicht.

Anspieltip: „Das Boot“ und „Wo Geht Der Teufel Hin

 

Eure Luna ^v^

 

Tourtermine: EISBRECHER @ STURMFAHRT 2017 
Special Guest: UNZUCHT
29. 09. 2017 Oberhausen (D) / Turbinenhalle 1
30. 09. 2017 Hamburg (D) / Mehr! Theater
01. 10. 2017 Wiesbaden (D) / Schlachthof
02. 10. 2017 Stuttgart (D) / Liederhalle – Hegelsaal
03. 10. 2017 München (D) / Zenith
05. 10. 2017 Wien (A) / Gasometer
06. 10. 2017 Dresden (D) / Alter Schlachthof
07. 10. 2017 Leipzig (D) / Haus Auensee
08. 10. 2017 Berlin (D) / Columbiahalle
10. 10. 2017 Saarbrücken (D) / Garage
11. 10. 2017 Zürich (CH) / X-tra Limmathaus
13. 10. 2017 Eindhoven (NL) / De Effenaar
14. 10. 2017 Paris (F) / Le Trabendo

Eisbrecher Line-Up:

Alex Wesselsky (Vocals)
Noel Pix (Guitar, Producer)
Jürgen Plangger (Guitar)
Rupert Keplinger (Bass)
Achim Färber (Drums)

Amphi Festival 2017

Dieses Jahr durfte ich das Amphi Festival am Kölner Tanzbrunnen besuchen. Zum Vergleich zu den Vorjahren kann ich nicht viel sagen, da es mein erster Besuch war. Das sollte aber kein KO-Kriterium sein, ich habe schon im Vorfeld einiges im Netz verfolgt und auch von den Fans bemängelte Änderungen daher mitbekommen.

Natürlich müssen die Sicherheitsbestimmungen erhöht werden, nicht nur einmal wurden ja solche Feste von unangenehmen Zeitgenossen gestört und bevor etwas passiert, gehört das dazu. Es hat nichts mit diktatorischen Zügen zu tun, aber auch der Veranstalter möchte den Menschen ein tolles Erlebnis bieten. Und ich muß sagen, er hat es getan und die Security auf und um das Amphi war unaufdringlich und gab einem ein sicheres Gefühl. Vielen Dank gleich hier an Veranstalter und sein Team.

Wir sind also entspannt zu dem Tanzbrunnen „angereist“, erhielten unsere Bändchen und spazierten erst einmal entspannt über das Gelände. Halb 11 war es schon gut gefüllt und im Hintergrund waren die letzten Soundchecks der Main Stage zu vernehmen. So konnten wir zu erst einmal das wichtigste erledigen und die Festival-Shirts besorgen. Man möchte ja eine Erinnerung behalten :).

Auch Programmheft und einen „Amphi-Button“ nahmen wir mit und weiter ging es, einen heißen Kaffee suchen. Zwischen zahlreichen, verführerisch duftenden Freßbuden war das Gewünschte schnell ausgemacht und mit dem heißen Gebräu in der Hand ging es erst einmal direkt auf die Fläche des Tanzbrunnens um die Aussicht zu genießen und die erste Band zu begutachten.

Empathy Test kannte ich bislang nicht, aber sie ließen sich auch nicht durch den plötzlichen Regenguß davon abhalten, die Massen aufzuheizen. Dicht gedrängt fanden sie noch Platz unter den Schirmen vor der Bühne und feierten trotz allem weiter. Kurze Zeit später (inzwischen wieder eitel Sonnenschein) stürmten die Herren der Eisfabrik die Mainstage und boten ihre Songs dar. Wow, im Eisbärkostüm bei der inzwischen doch etwas wärmeren Wetterlage über die Bühne zu tanzen: Chapeau!

Schlag fünf vor eins begann in der Theater Stage Holygramm, während auf der Main Stage Chrom das Zepter übernahmen. Ich muß mir meine Chrom CD mal wieder rauskramen, durchaus mein Geschmack. Am Orbit Stage ging es ab kurz vor zwei los mit Box & The Twins, in der Theater Stage Fabrikc während ich gespannt auf Tanzwut auf der Mainstage wartete. Und sie rockten los! Volles Programm mit Dudelsack und Ohrwürmern. Dazu viel für das Auge, Nebelmaschinen begannen ab dem Zeitpunkt auf der Main zu glühen!

Halb parallel liefen dann in den beiden anderen Stages Torul und Frozen Plasma sowie Aeon Sable und Henric De La Cour, als die Jungs von Lord Of The Lost ihr Unwesen auf der Main Stage trieben. Immer wieder eine Augenweide, wenn Chris und seine Mannen in voller Maskerade die Menge anheizen. Und Gared Dirge… selbst als regenbogenfarbiger Glitzerguy machte er eine verdammt gute Figur am Theremin. Wie immer fragte ich mich, was für ein Instrument dieser Mann nicht spielen kann. Ich mußte nur grinsen, bei „Dry The Rain“ haben sich wirklich die Wolken verzogen – haben sie etwa vorher Backstage damit den Regenguß vorhin vertrieben? Man weiß es nicht, man munkelt nur…

Nun ging es mit großen Schritten allmählich auf die Headliner des Abends zu, ein Toilettenbesuch (wirklich sehr sauber, aber die Schlange davor… sehr lang!) und was zu futtern wäre nett. Ich konnte mich auch an den Ständen umsehen und den einen oder anderen Schnapper an Klamotte ergattern. Wirklich sehr schön, wie man im Hintergrund Musik hören konnte (Diary Of Dreams), immer mal wieder einen Blick gen Bühne werfen und dabei sehr leckeres Essen vertilgen konnte. Die Auswahl bei letzterem war absolut groß. Für jeden was dabei – süß, vegetarisch, Fleisch und Fisch. Und zu den Preisen kann ich mich nicht negativ äußern, es war absolut angemessen. Niemand wurde mit einer Currywurst für 10 Euro über den Tisch gezogen, der riesen Döner lag mit 7 Euro, das Lachsbrötchen (gegrillt über der Flamme und wirklich MÄCHTIG) in dem selben Preis-Segment und waren wirklich lecker. Selbst die Getränke entsprachen denen in der Gastronomie – und man konnte jederzeit seine Pfandflasche am Getränkespender gratis mit Wasser auffüllen. Wenn man die Pfandmünze nicht abgab, war die Flasche auch am nächsten Tag nutzbar und erlaubt, auf das Gelände zu tragen.

Überhaupt waren die Taschenkontrollen nicht so streng, wie man im Vorfeld befürchtete. Rucksack ging (da man ja morgens meist noch keinen Merch drin hatte, war auch aufmachen, reingucken lassen, kein Problem) mit auf das Gelände und auch abgetastet wurde meines Erlebens keiner. Die Security handelte stets korrekt und wenn man eine Frage hatte, waren sie mega freundlich und klärten gerne die Lage. Daumen hoch!

Während also nun langsam alle Acts parallel die drei Bühnen betraten – Diary Of Dreams vs. Kite vs. Esben & The Witch und im zweiten „Paket“ dann Fields Of The Nephilim vs. Nachtmahr vs. Diorama, füllte ich also meinen Flüssigkeitsvorrat auf, denn ich wollte an dem Abend Die Krupps erleben, die zeitgleich dann mit Clan Of Xymox (Orbit Stage) und VNV Nation (auf der Main) in der Theater Stage spielen würden.

Und wow, es hat sich gelohnt. Die Krupps rockten die Bühne, hämmerten auf Eisenrohren zu genialen Lichteffekten und versetzten das Publikum so in Ekstase, daß mir netterweise ein Ordner mal zur Hilfe kommen mußte. Immer wieder tanzte eine „Dame“ so wild, daß sie mich anrempelte und uneinsichtig weitermachte. Zwei Meter entfernt hampelte sie weiter, ließ mich aber in Ruhe und ich konnte weiter die Show betrachten.

Ich gebe zu, ein wenig geschockt war ich, als nach der Zugabe der Krupps-Frontman seine Eisenrohre von dem Gestell hebelte und mit einem mords Kraftaufwand dann in den Fotograben schmiß. Was sind die anwesenden Fotografen gehüpft! Alle fünf Rohre landeten auf dem Parkett, bevor er dann mit einem riesen Satz in das Publikum stage-divte. Mit offenem Mund tippte ich meinen Nebenmann an und erkundigte mich, ob das bei der Band so üblich sei und erhielt die Antwort: „Ja, wenn er mit dem Konzert zufrieden war!“ Also, der Gig ein voller Erfolg!!!

Die Aftershow-Party habe ich nur angerissen, da einerseits es ziemlich voll wurde, der Boden schon ein wenig klebrig und der Rückweg zu meiner Schlafgelegenheit ein wenig weiter war. Es war wirklich ein toller erster Tag auf dem Amphi.

(Von den nächtlichen Aktivitäten der Kids, die ihre BMX irgendwas Meisterschaft bis morgens um fünf neben unserem Wohnwagen feiern mußten, nebst dem unfähigen Taxler, der seine Diebstahl-Alarm-Anlage nicht in den Griff bekam und uns mit gefühlten 3 Stunden Dauergehupe beim Schlafen störte, will ich jetzt gar nicht erst reden und mit dem Jammern anfangen.)

Am nächsten Morgen in die frische Klamotte geworfen und mit ordentlich Make-Up den Schlafmangel kaschiert, lief ich als erstes zum gestrigen Kaffeestand auf und verpaßte mir eine ordentliche Koffeindröhnung. Vielen Dank übrigens an den Einlaß, der mir zu meinem papiernen Presse/VIP Bändchen noch ein original Amphi-Stoffbändchen überließ, das ich mir als Erinnerung an meine Pinnwand heften kann.

Nach kurzem Lagecheck an den Ständen ging es dann auch gleich los mit der ersten Band an der Mainstage Massive Ego. Dieses Mal füllte sich das Areal bedeutend schneller als noch am gestrigen Tag. Die Menge war heiß auf Musik! Das bedeutend kühlere Wetter am zweiten Tag trieb die Menschen zu mehr Tanzaktivität.

Während M.I.N.E. ihre Songs zum Besten gab, lief mir die Truppe von RRoyce über den Weg und Casi unterhielt sich kurz mit mir. Dabei erfuhr ich, daß sie am 26. Januar 2018 auch wieder mit Eisfabrik in Frankfurt auftreten werden. Natürlich werde ich es mir nicht nehmen lassen, dort dann aufzulaufen. Für ein weiteres Gespräch war die Lautstärke nicht geeignet, ich denke, die Sache mit der Whatsapp-Gruppe sollten wir in Angriff nehmen *smile* …

In der Theaterstage begann ab 12.55 Uhr das Programm mit Lucifer‘s Aid, denen dann Near Earth Orbit folgten und in der Orbit Stage dann We Are Temporary zeitgleich zu meinen Favoriten Stahlmann, die auf der Main rockten. Diese spielten einen Teil der neuen CD „Bastard“, die ja erst im Juni frisch auf die Ladentische gekommen war. Eine Wahnsinns-Stimmung! Frank Herzig freute sich zudem sehr über das Geburtstagsständchen der Fans.

Und gleich folgte auf der Main das nächste Highlight: Das Ich hatten eine interessante Konstruktion aufgebaut, ich hatte fast den Eindruck, die Musiker stehen auf Sagways, während sie ihre Instrumente bedienten. Doch es waren eher zwei krakenartige Arme, die den Effekt hervorriefen. Während dann The Other sowie Merciful Nuns in der Theater Stage und Rummelsnuff und Orange Sector und Winterkälte auf der Orbit waren, genoß ich auf der Main Hocico (nun weiß ich auch, wie das ausgesprochen wird Ho-Zi-Zo, wie Mark Benecke charmant ankündigte).

Den nächsten Regenguß überstanden aber alle, ein Meer von Schirmen spannte sich vor der Main Stage, während gefühlte Sintfluten herabstürzten. Dabei behauptete doch die lokale Wetterapp, daß es erst Mitte der Woche wieder regnen sollte… aber es gehört wohl dazu, daß man bei einem Festival pudelnaß wird – solange man nicht in Matsche versinkt, ist doch alles im Grünen Bereich…

Während Combichrist verschaffte ich mir dann einen letzten Rundgang über die Stände, inspizierte noch einmal die Waren und betrachtete die wunderbar gestylten Anwesenden. Dann auch den einen oder anderen Freund, der über den Weg lief und die letzten Neuigkeiten und Klatsch mit mir austauschte. So erfuhr ich, daß die Orbit Stage gut verkehrstechnisch angebunden sei und auch sonst interessant seien, wenn man eine kleine Stadtrundfahrt genießen wolle. Erfreulich, wenn man diese Zeit dann gut nutzen kann, immerhin mußte sie dank des wirklich tiefen Wasserstandes weiter weg andocken. Ich habe auch von niemanden sonst Klagen gehört, daß es unpassend wäre. Allerdings könne man die leere Halle vielleicht das nächste Mal nutzen, erzählten mir einige.

In der Theaterstage machten sich Ordo Rosarius Equilibrio und Letzte Instanz bereit, Legend spielte auf der Orbit Stage und ich bestaunte Apoptygma Berzerk. Wunderbare Songs u.a. Cathy‘s Song und Major Tom brachten die letzten Tanzmuffel dazu, ihre Köpfe zu bewegen und zu tanzen. Wobei ich aber anmerken muß, daß mir „She she she she shine on…“ doch ein bißchen fehlte, für mich halt der Klassiker von Apop, den ich immer noch rauf und runter hören kann. Trotz allem, genial.

Die Entscheidung für mich, welchen Abschluß Act ich erleben wollte, war schon laaaaange im Vorfeld gefallen, es war und mußte Eisbrecher sein. Die neue CD „Sturmfahrt„, die im August erscheinen wird, ist schon genau mein Geschmack und so hoffte ich, daß sie einige Stücke davon dem Publikum vorab bieten würde. „Was ist hier los?“ war dann auch der Kracher, den die Fans mitsingen durften. Nach einem „Extra für die Fans, die jetzt das Handy herausholen sollten“-Posing der Truppe, was viel Gelächter hervorrief, feierten selbst Mark Benecke und die Krupps die Band.

Viel zu schnell mußten sie Enden, die Anwohner mögen anscheinend ab 22 h keine gute Musik mehr. Zeitgleich endeten damit dann auch die anderen Hauptacts The Daniel Myer Project und Kirlian Camera und die Zuschauer suchten den Ausgang… oder die Theater Stage mit der letzten After Show Party des Festivals.

Insgesamt eine wunderbare, harmonische Veranstaltung, endlich normale Leute (ja, auch ich hab die sympathische Gothic-Oma mit Rollator gesehen, yeah, so cool wie sie möchte ich auch bleiben!), viele Gespräche mit Gleichgesinnten und eventuell viele neue Freundschaften, auch über das Amphi hinaus. Die Stimmung war phantastisch und ich freue mich schon auf das nächste Amphi, das vom 28. bis 29.7. 2018 wieder am Tanzbrunnen stattfinden wird. Vielen Dank an das Veranstaltungsteam, daß ich für Dark-Exit.net daran teilnehmen durfte!

 

Eure Luna ^v^

 

EventUpdate: Tourtermine Eisbrecher + Welle:Erdball

EISBRECHER
www.eis-brecher.com
www.facebook.com/eisbrecher
24. 06. 2017 Abendberg (D) | Burg Abendberg @ Feuertanz Festival
01. 07. 2017 Paderborn (D) | Schloß – & Auenpark @ RockAir Festival 
08. 07. 2017 Ulm (D) | Ratiopharm Arena @ Volle Kraft Voraus Festival 
23. 07. 2017 Köln (D) | Tanzbrunnen @ Amphi Festival
29. 09. 2017 Oberhausen (D) | Turbinenhalle 1* 
30. 09. 2017 Hamburg (D) | Mehr! Theater *
01. 10. 2017 Wiesbaden (D) | Schlachthof *
02. 10. 2017 Stuttgart (D) | Liederhalle *
03. 10. 2017 München (D) | Zenith*
05. 10. 2017 Wien (A) | Gasometer*
06. 10. 2017 Dresden (D) | Alter Schlachthof*
07. 10. 2017 Leipzig (D) | Haus Auensee*
08. 10. 2017 Berlin (D) | Columbiahalle*
10. 10. 2017 Saarbrücken (D) | Garage*
11. 10. 2017 Zürich (CH) | X-tra Limmathaus*
13. 10. 2017 Eindhoven (NL) | De Effenaar*
14. 10. 2017 Paris (F) | Le Trabendo*
15. 12. 2017 Augsburg (D) | Spectrum @ Adventssingen (AUSVERKAUFT!)
Infos unter: www.eisland-entertainment.de
Tickets unter: www.eislandshop.de
*präsentiert von: EMP, METAL HAMMER, SONIC SEDUCER, MUSIX, BADLY
PIRANHA, SLAM MAGAZIN, ROCKANTENNE (+Special Guest: UNZUCHT)
EISBRECHER & FREUNDE
VOLLE KRAFT VORAUS FESTIVAL 2017
EISBRECHER | WELLE:ERDBALL | LORD OF THE LOST
UNZUCHT | AND THEN SHE CAME
+ 2 WEITERE KÜNSTLER IN VORBEREITUNG!
08. 07. 2017 Ulm (D) | Ratiopharm Arena
Infos unter: www.eisland-entertainment.de
Tickets unter: www.eislandshop.de
präsentiert von: EMP, SONIC SEDUCER, BADLY, ROCKANTENNE

WELLE:ERDBALL
www.welle-erdball.info
www.facebook.com/welleerdball
18. 02. 2017 Leipzig (D) | Stadtbad @ E-only Festival
28. 04. 2017 Oberhausen (D) | Kulttempel*
29. 04. 2017 Bremen (D) | Tivoli*
30. 04. 2017 Berlin (D) | SO 36*
01. 05. 2017 Hannover (D) | Musikzentrum*
05. 05. 2017 Magedeburg (D) | Factory*
06. 05. 2017 Wiesbaden (D) | Schlachthof*
11. 05. 2017 Nürnberg (D) | Hirsch*
12. 05. 2017 Erfurt (D) | From Hell*
13. 05. 2017 Dresden (D) | Reithalle – Strasse E*
19. 05. 2017 Rostock (D) | MAU Club*
20. 05. 2017 Flensburg (D) | Roxy*
25. 05. 2017 München (D) | Theaterfabrik*
26. 05. 2017 Wien (A) | Szene*
27. 05. 2017 Mannheim (D) | MS Connexion Complex*
08. 07. 2017 Ulm (D) | Ratiopharm Arena @ Volle Kraft Voraus Festival
Infos unter: www.eisland-entertainment.de
Tickets unter: www.eislandshop.de
*präsentiert von: SONIC SEDUCER (+Special Guest: THE SEXORCIST)

EISBRECHER – PRESSEINFORMATION
+++Augsburger „Adventssingen 2017“ innerhalb von einer Stunde ausverkauft!+++ab 27. Februar startet Alex´ neue TV-Sendung „Goldtimer“ auf DMAX+++

Bevor es im Herbst auf große „Sturmfahrt“ geht, wühlt EISBRECHER-Kult-Frontmann Alex Wesselsky noch die Gewässer von Deutschlands TV-Landschaft auf: am 27. Februar startet das neue DMAX-Format „Goldtimer“ mit ihm als Moderator. Darin dreht sich alles ums Thema Traumautos aus vergangenen Jahrzehnten.

A propos „vergangen“: Vorbei ist die Chance für all diejenigen, die noch Tickets fürs Adventssingen am 15. Dezember im Augsburger Spectrum haben wollten: innerhalb von nur einer Stunde waren alle 700 Tickets vergriffen. Der Vorverkauf für die „Sturmfahrt“ Tour und das Eisbrecher & Freunde – „Volle Kraft Voraus“ Festival am 08. Juli in Ulm / Ratiopharm Arena ist hingegen in vollem Gang.

In der DMAX-Sendung „Goldtimer – Wertanlage mit PS“ hilft Alex Wesselsky investitionsfreudigen KFZ-Fans bei der Suche nach ihrem ganz persönlichem „Goldtimer“ – ab 27. Februar 2017, immer montags um 20:15 Uhr, exklusiv und in deutscher Erstausstrahlung auf DMAX.

Ein gut erhaltener Golf der ersten Generation, die „Ente“ aus seligen Studentenzeiten oder ein 911er Porsche der wilden 70er: Die Oldtimerpreise legten 2015 laut dem Verband der Automobilindustrie im Schnitt um 5,6 Prozent zu. Dabei liegen die Spitzenwerte weitaus höher. Wer auf das richtige Auto setzt, kann in wenigen Jahren ordentliche Renditen erzielen. So steigerte sich beispielsweise ein Golf GTI von 1976, den man noch vor drei Jahren für ca. 7.000 € kaufen konnte, auf heute über 20.000 €. „Wir suchen die Klassiker, und jene, die es bald sein werden. Oldtimer-Experte Christoph Hecken und ich sind eine Mischung aus Stil- und Investitionsberater, und versuchen gleichzeitig, durch gezielte Analyse und unseren Instinkt die geeignetsten Modelle zu finden“, verrät Moderator Alex Wesselsky. „Wertsteigerungspotential steht dabei an erster Stelle. Wir bringen die ‚Goldtimer‘-Wünsche unserer Protagonisten mit der aktuellen Marktrealität in Einklang – das ist manchmal schmerzhaft, oftmals knifflig, immer spannend und vor allem: echt echt!“ Egal ob ehemalige Tennishalle, Industriegebäude in der Großstadt oder verlassener Supermarkt auf dem Land – die Garagen der „Goldtimer“ sind so vielfältig wie die Schätze selbst. Bei der Suche legte das Team der ausführenden Produktionsfirma Maximus Film über 40.000 Kilometer zurück. Entstanden sind dabei insgesamt vier Episoden, in denen jeweils ein Kandidat am Ende die Qual der Wahl hat.

Im Sommer 2017 wird ein neues EISBRECHER Studioalbum erscheinen – der Nachfolger zum bislang erfolgreichsten Werk „Schock“. In diesem Jahr erhielt die Band eine Goldauszeichnung dafür, ebenso für das Vorgängeralbum „Die Hölle Muss Warten“. Beide Alben stiegen auf #2 in die deutschen Media Control Albumcharts ein. Insgesamt 33 Wochen hielt sich „Schock“ darin und belegte eine Top 50 Platzierung in den Jahrescharts 2016.

Auf bald
Eure BlackRose

Eisbrecher – Volle Kraft voraus-Tour 2016 am 08.04.2016

UnzuchtAm letzten Freitag (08.04.2016) ging die Tour von Eisbrecher in der Jahrhunderthalle Frankfurt am Main weiter, die dem 100.000 Verkauf Ihres Albums „Die Hölle muss warten!“ gewidmet wurde. Die Band wollte sich damit bei den Fans bedanken, die dieses Ereignis erst möglich gemacht hatten.

 

Jedoch begann der Abend für mich in einem Stau, denn der Feierabendverkehr auf der A66 hatte voll zugeschlagen. Deshalb kam ich auch leider zum persönlichen Gespräch mit Sänger Alex zu spät, der fast alle Fotografen mit Handschlag begrüßte. Ich habe für eine Strecke von 15 Min geschlagene 50 Min. gebraucht. Trotzdem hatte ich bis zum Beginn der Show von Unzucht noch recht viel Zeit.

 

Daniel Schulz - UnzuchtPünktlich um 19:45 betraten die Musiker der Band Unzucht die Bühne. Da leider der Sänger von One I Cinema krank wurde und somit nicht auftreten konnten, hatten Sänger Daniel Schulz und seine Kollegen insgesamt 1 Std. Spielzeit, die sich auch voll ausschöpften. Unter anderem spielten sie die Lieder “Deine Zeit läuft ab“, „Der letzte Tanz“, “ Unzucht“ und “Ewigkeit“. Aber auch ein neues Stück „Kettenhund“ gaben die Jungs zum Besten, was auch etwas härter und schneller klingt, als die restlichen Songs.

 

Als ich mich nach der Fotosession im Graben auf die Tribüne zurückzog, merkte ich doch sehr den Bass, denn sie bebte förmlich. Aber das ist auch ein gutes Zeichen, dann die Jungs von Unzucht wissen ihre Fans wirklich zu begeistern. Sie jubelten und klatschen mit im Takt und waren wie auch ich sehr begeistert von der Performance.

 

EisbrecherZum letzten Lied von Unzucht (Engel der Vernichtung) lies es sich Sänger Daniel nicht nehmen und setzte zum Crowd Surfing an, was den Fans in den ersten Reihen wohl sehr zusagte. Als nun die Spielzeit zu Ende war, verschenkte Drummer Toby Fuhrmann seine Sticks und verabschiedete sich als letztes von der Bühne.

 

Nach einer kurzen Umbauphase ging es dann auch pünktlich um 21:20 Uhr mit Eisbrecher weiter und Sänger Alex warf zum ersten Lied „Verrückt“ erstmal die obligatorischen „Eisbrecher-Dollar“ von der Bühne. Seine Pose am EB-Pult und die Zigarre im Mund war aber auch wirklich gold wert.

 

ZEisbrecheru u. a. den Liedern „Augen unter Null“, „Herzdieb“, „So oder So“, „Amok“ und „Miststück“ feierten die Fans die Band. Was auch nicht verwunderlich ist, denn die Musiker verstehen ihr Handwerk überaus gut. Zumal die Überleitungen zu den jeweiligen Stücken immer mit sehr witzigen Kommentaren und Aussagen von Alexx untermalt wurden. Als Beispiel beim Lied „Ohne Dich“, wo das Publikum einfach daraus das Lied von der Münchener Freiheit anspielte und er darauf nur kommentierte: „Ihr macht mir Angst“.

 

Der Song „Wir sind Gold“, den es am Eingang für jeden Gast geschenkt gab, wurde auch gespielt und am Ende sogar noch eine Goldglitterkanone in die Luft geschossen. Zum Lied „This is Deutsch“ sind dann auch noch allerhand Plakate wie „Er war’s“ oder „Man wird doch wohl noch“ auf die Bühne gewandert. Ich muss sagen, doch eine recht witzige Show, die die Musiker da den Fans boten.

Eisbrecher

Aber leider war auch Eisbrecher nach gut 2 Stunden Spielzeit vorüber und es machten sich so langsam alle auf den Heimweg. Was mich jedoch wunderte, dass es keine Zugabe gab bzw. die Fans nicht noch danach riefen. Hab ich bisher auch nicht erlebt.

 

Ich fand den Abend wirklich sehr gelungen und bedanke mich bei den Bands Unzucht und Eisbrecher sowie dem Veranstalter, dass ich mit unserem Webzine daran teilhaben durfte.

Bis bald
Eure BlackRose

PS: Hier geht es zur Foto-Galerie mit mehr Bildern des Abends!

Event-Tipp: And One, Lacrimosa und Eisbrecher

Eisbrecher Gold AnkündigungHeute möchte ich euch noch einige Konzert-Tipps auf den Weg geben. U. a. werden hier in Frankfurt die Bands And One, Lacrimosa und Eisbrecher auftreten. Die PROTAIN CONCERTS GmbH präsentiert euch die wunderbaren Events und das Dark Exit Webzine darf auch ausführlich berichten.

EISBRECHER @ VOLLE KRAFT VORAUS TOUR 2016
GÄSTE: BANDTHERAPEUT DR. DIRTY DIETZ + ONE I CINEMA + UNZUCHT
11.03.2016 Leipzig | Haus Auensee
12.03.2016 Köln | Palladium
18.03.2016 Berlin | Columbiahalle
19.03.2016 Hannover | Swiss Life Hall
08.04.2016 Frankfurt a.M. | Jahrhunderthalle
09.04.2016 München | Zenith
Tickets erhältlich: www.eis-brecher.com/tickets, sowie auf tickethall.de + eventim.de ( auch als Print@Home ) und an allen bundesweiten Eventim Vorverkaufsstellen erhältlich! Sichert Euch Eure Tickets für unsere einzigen „Full Time“ – Hallenshows 2016!

AND ONE
23.09.2016 – Stuttgart | LKA Longhorn
24.09.2016 – München | Technikum
08.10.2016 – Leipzig | Haus Auensee
14.10.2016 – Magdeburg | Altes Theater
15.10.2016 – Dresden | Alter Schlachthof
21.10.2016 – Hamburg | Große Freiheit 36
22.10.2016 – Düsseldorf | Stahlwerk
23.10.2016 – Frankfurt | Batschkapp
28.10.2016 – Hannover | Capitol
29.10.2016 – Berlin | Tempodrom

LACRIMOSA – UNTERWELT TOUR 2016
24.02.2016 DE – Köln | Live Music Hall
25.02.2016 DE – Frankfurt a. Main | Batschkapp

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Tickets: www.protain-ticket.de, www.eventim.de, www.ticketmaster.de
& an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
Infos: www.lacrimosa.com + www.protain.de

Wir freuen uns sehr und hoffen, euch auf einem dieser Konzerttermine persönlich zu treffen.

Bis bald
Eure BlackRose

Bericht vom Blackfield Festival 2013 in Gelsenkirchen

Blackfield Festival 2013

PublikumDer Second Roses Stand war dieses Jahr vom 28.06. – 30.06.2013 auf dem Blackfield Festival vertreten. Den meisten von euch dürfte bekannt sein, dass das Blackfield Festival ein in Gelsenkirchen stattfindendes Gothic Festival ist. Es war dieses Jahr bisher das Größte, das wir mit unserem Stand mitgemacht haben. Leider war das Wetter in der Nacht zum und am ersten Festivaltag nicht besonders freundlich zu uns, so dass ich durch Regentropfen auf mein Gesicht ich mitten in der Nacht wach wurde und feststellen musste, dass mein Feldbett in einer riesigen Pfütze stand, die sich in unserem Stand gesammelt hat.

Dadurch, dass selbst die Nähte der Plane nicht wirklich dicht hielten, litt auch ein Teil der Ware an Feuchtigkeit, was aber zum Glück nicht so gravierend war. Die Kleidungsstücke hatten die nächsten Tage viel Zeit zum Trocknen. Nach diesem eher mäßigem Start ins Festivalwochenende besserte sich die Situation am zweiten Tag erheblich zu richtig sommerlichen Temperaturen und es blieb dabei, was uns nur zu Gute kam.

Samsas TraumDie Location des Blackfield Festivals, nämlich das Amphitheater in Gelsenkirchen, ist einfach super. Der Sound und die Sicht zur Bühne sind von allen Plätzen aus richtig gut. Selbst wenn man ganz hinten steht, kann man die Künstler wunderbar sehen und hören. Weiterhin befindet sich auf dem Blackfield ein recht großer Markt, der neben Klamotten, Schmuck und Platten auch eine Vielzahl an unterschiedlichen Essensständen bot.

An dieser Stelle ist auch der Stand von „Die-schwarze-Familie.net“ zu erwähnen, die neben einem Verkauf an T-Shirts, Accessoirs und Dekoartikeln auch die Möglichkeit bereithielt, mit seinen Kindern etwas unternehmen zu können. Unter anderem das machte das Blackfield Festival auch zu einem kinderfreundlichen Festival (was ich persönlich von Metal Festivals eher weniger gewohnt bin ;-). Desweiteren war noch ein Mittelaltermarkt vorhanden, welches sich direkt vor dem Eingang zum eigentlichen Festivalgelände befand.
EisbrecherMusikalische Unterhaltung gab es dieses Jahr u. a. von Blutengel, Samsas Traum, Eisbrecher, Mono Inc. und mein persönlicher Favorit war Die Kammer. Wobei der Auftritt von Rotersand das Highlight meiner Chefin war. Darüberhinaus gaben auch zahlreiche Künstler Autogrammstunden wie Aesthetic Perfection, Formalin und Neuroticfish.

Und für die Unterhaltung nach den spielenden Bands gab es nach dem Ende eines jeden Festivaltages eine Aftershowparty im großen Autogrammzelt. Da konnte man abends noch neben kühlen Getränken das Tanzbei zu EBM, Darkwave und co. schwingen.

Es war ein sehr gelungenes und aufregendes, aber auch stressiges Wochenende, was auf alle Fälle eine Wiederholung bedarf. Ob geschäftlich oder privat werden wir sehen.

Autor: Simon Hemmers