Neue CD von An Assfull Of Love: „Monkey Madness“

Am 25.8.17 erscheint von den ehemaligen Saarbrückern An Assfull Of Love die CD „Monkey Madness“ über das Label Boersma-Records (Soulfood).

Die inzwischen in Wiesbaden, Mainz und Konz lebenden Glam-Punk-Rocker haben mit ihrem lauten, pinken und verrückten Songs schon manche Party gefeiert und machen das auch mit dem neu erscheinenden Album in gleicher Weise. Das Leben ist scheiße genug, warum also nicht das Beste davon nehmen und feiern?

Seit den Anfängen der Bandgeschichte haben „An Assfull Of Love“ an ihrem Sound gearbeitet und die Mischung aus Glamrock der 80er (Mötley Crüe, Van Halen, Guns’n’Roses) und aktuellem Punkrock (Green Day, Blink 182, Turbonegro) verfeinert.“ (Zitat von der Bandcamp-Biografie der Band)

Bang Bang Boom“ beginnt mit einer Ansage durch ein Megafon und rockt dann los. Dabei hauen sie so richtig gegen ihre Hater. Sollen sie doch machen, was sie wollen, sie sind An Assfull Of Love und feiern ihre verrückten Parties. Ohne sich dabei nicht auch selbst durch den Kakao zu ziehen. (Man merkt, daß sie J.B.O. verehren)

Neverending Springbreak“ geht musikalisch in die Richtung der frühen Songs der amerikanischen Band Bloodhoundgang. Es macht einfach gute Laune, das ganze Leben sollte eine niemals endende Klassensause sein und die Probleme können bitteschön zum Teufel gehen.

Lumberjack Lesbians“ erzählt von … ja, holzfällenden Lesben tief im Wald. Sie führen ein sehr interessantes Leben, bei dem viele Kerle sicher gerne Mäuschen wären. Was sich wohl „Orgasm Joe“ dabei denkt?

Allergy To Stupedity“ spricht einem so richtig aus der Seele. Dummheit ist manchmal wirklich eine Plaque. Wenn man manche Zeitgenossen sieht, möchte man nur noch den Kopf auf den Tisch hauen. Und wenn die Dummen auch noch beratungsresistent sind…

(c) Bild von der facebook-Seite der Band

Sucker“ geht gegen ach so coole Typen, die mit ihren Tanzbewegungen und ihrem Rockstargetue beeindrucken wollen und sich für ach so toll halten. Und doch nur blöde Versager sind. (Ich hab die kleine Anspielung mit Homer Simpson gehört, yeah).

Mexikanische / Spanische Gefilde werden mit „Luchador El Culo“ betreten. Interessanter Mix. Ayayayayayyyyy! Arriba, vamos! Und ja, diesen Derulo mag ich auch net. Wer ist das überhaupt?

Und gefeiert wird die Party bis „Sunrise“ – der letzte Track auf dem Album. Erinnert mich mega an die Zeiten, als man noch wild und ungebremst die Nacht durchgemacht hat. Sollte ich vielleicht mal wieder machen? Party on…

Anspieltips sind hier echt schwer… holt euch doch einfach das komplette Album!

 

eure Luna ^v^

 

Line-Up AAOL:
Vocals – Daniel Isengard (Baden-Baden)
Lead Guitar – Sascha Schell (Konz)
Rhythm Guitar – Nico Griesang (Mainz)
Bass – Bernd Horn (Wiesbaden)
Drums – Florian Heib (Saarbrücken)

Debütalbum von The Edge of Reason: „Broken but not torn“

The Edge of Reason veröffentlichten am 03.07.2017 ihr Debutalbum „Broken But Not Torn“. 2012 brachten sie schon die EP „How can I drop this mask“ heraus. 2013 folgte die Single „Prison of Terror“. Die Band kürzt sich selbst mit „TEOR„ ab. Die aus Regensburg stammende Formation überzeugt in ganzer Linie mit ihrem vorgelegten Werk. Die Musik kann als  dynamisch und energiegeladen bezeichnet werden. Auf dem Longplayer finden sich viele Themen: Liebe, Feindschaft, Alkoholsucht, Voodoo, und auch Rivalität. Es sind Höhen und Tiefen des Lebens.
Mit dem Opener „Unstopable“ legen TEOR fullminant  los. Sie starten durch. „Unstopable“ könnte auch als Motto des Albums gelten. Die Songs kennen kein Punkt und kein Komma, als dass sie jemand stoppen könnte.
Der Kampfeswille ist in allen 11 Tracks  zu spüren: „Broken But Not Torn“ (deutsch: Gebrochen, aber nicht zerrissen). TEOR wissen, was sie wollen. In „Rubber Strap“ kommt der Titel des Albums als Textbestandteil vor. In „These Pills“ geht es um eine Alkoholsucht und dem Willen, diese zu besiegen und um die Frage, ob ein Fehler wieder gut gemacht werden kann. „Loved a Liar“ ist eine Abrechnung einer Liebschaft mit einer Lügnerin. Das Motto lautet: „No third chance!“ In „Wanna give you wings“ ist ,wings als Metapher einzustufen, um die Probleme des Lebens zu lösen und Dinge zu vergessen. Quasi über den Dingen zu stehen ist der ersehnte Wille. 

In „Broken but not torn“ kommt es vor allem auf die Texte an. Die Drums peitschen die Songs nach vorne. Beim Gesang gibt es einen stetigen Wechsel Klargesang und Sreaming. Der Cleangesang dominiert dabei allerdings.

Der Longplayer ist um weiten besser als die bisher veröffentlichte Single und die EP, die auf der Homepage der Band zum Freedownload bereitstehen. Ich würde den Stil als melodischen Metal mit Rockelementen bezeichnen. Das ist Musik, die begeistert und zur intensiven Betrachtung mit den Texten animiert. Mich hat das Album innerlich bewegt.

Tracklist:

01 Unstopable

02 Is she worth it

03 Rubber Strap

04 Dog eat dog

05 Loved a liar

06 These Pills

07 Wanna give you wings

08 Still alive

09 Perpetuum mobile

10 Voodoo

11 Save me

 

Ro Seven – Vocals

Alexander Gorst – Guitar

Billy Oldboy – Guitar

Niko van Laak – Drums

Dani Schöneberg – Bass

Neues Album von Mechanical Moth: „Neverything“

Bereits seit 2002 ist die mystische Band Mechanical Moth musikalisch aktiv. In kurzer Zeit spielten sich die Darmstädter Jungs, angeführt von Texter und Songschreiber Tandrin, in die Herzen der Fans. Schon bald wurden sie ein gefragter Act in der deutschen Dark / Electro-Szene.

Bisher sind neben einigen Samplerbeiträgen und diversen Remixen fünf Studioalben entstanden, auf denen Tandrin mit verschiedenen Gesangspartnerinnen seine musikalisch düster angehauchten Songs vorträgt. Auf ihrem aktuellen Album „Neverything“ (offensichtlich ein Wortspiel aus never und everything) beschäftigt sich die Band mit der Vergänglichkeit des eigenen Seins. Mit dabei ist seit 2011 die Frontfrau Sophie.

Dabei treffen dunkle Electronica Beats auf mystische Gitarrenklänge. Deutsche Texte, inhaltlich mit Tiefgang, die im stimmlichen Wechsel harmonisch wirken. Mit „Neverything“ gelingt dem charmanten Duo eine Aneinanderreihung von dreizehn Songs mit der Bezeichnung: dunkle Extraklasse! Erschienen ist die CD bereits am 26.05.2017 beim Label Scanner (Broken Silence).

Der Opener „Arise“ schafft einen ersten Einblick in die Welt der Band, ohne dabei zu viel zu verraten. Wummernde (Techno-) Beats untermauern den Titel. Im zweiten Song „Schwarzes Pack“ nimmt man die schwarze Szene und ihre „Besonderheiten“ auf die Schippe, um diese dann wieder gekonnt abzusetzen.

Anschließend folgt „Tumbling Leaves“ mit melancholischen Einflüssen. Diese befinden sich natürlich mehr oder weniger auf der ganzen Platte, das lässt sich in diesem Genre wohl kaum vermeiden. Mit „Abendrot“ beschreibt der Sänger mit seiner markanten Stimme drohende Gefühlskälte, nachdem der Tag vergangen ist.

In „Nothing Prevails“ könnte man den Eindruck gewinnen, dass hier etwas „poppiger“ arrangiert wurde. Der Song könnte durchaus als reiner Rock durchgehen. Mechanical Moth können ihre Musik also auch ohne Electro vortragen, oder zumindest mit sehr viel weniger davon. Hinter „Herzbeben“ könnte man Herzschmerz vermuten, in Teilen trifft das auch zu. Der Song beschreibt das was bleibt, wenn die Liebe geht.

„House of Glass“ plätschert mit gewohnt düsterer Stimmung etwas vor sich hin. In dem Lied „Tanz der 1000 Schnüre“ geht es im wahrsten Sinne des Wortes um Puppen und Marionetten. Es dürfte der mit Abstand ausgefeilteste Inhalt auf dem Album sein. Mahnend und warnend heben Mechanical Moth die Gleichschaltung der Gesellschaft hervor und schrecken nicht davor zurück unangenehme Wahrheiten offensiv auszusprechen.

Bei „Runaway“ möchte man offensichtlich einfach nur weg, das Ziel bleibt jedoch offen. In „Gefallene Engel singen nicht“ werden ganz klar die Härten des Lebens angesprochen, und das man sie gefälligst anzunehmen hat. Der Song „Dein Spiel“ durchleuchtet das Thema Freundschaften. Irgendwann fliegt halt jedes falsche Spiel auf.

Mit „Flug unter den Sternen“ wird es noch einmal sentimental, entweder man ist zusammen oder eben alleine. Das Outro schließt dann mit „Suicide Note“. Hier bleiben keine Fragen offen – das geht direkt in die schwarze Seele!

Mein Fazit: Electro ist ein Bestandteil von Mechanical Moth, allerdings besteht die Band aus ganz vielen Bestandteilen. Somit könnten sie eigentlich aus dem Vollen schöpfen. Nicht immer nutzt die Band ihre volle Bandbreite. Auf diesem Album geht es düster, aber nicht verbittert zu. Gerade die markante Stimme des Sängers trägt zu einem eindrucksvollen Auftritt bei.

Wer Dark Wave mit Electro und Hard Rock/Metal Passagen liebt, wird hier fündig. Für eingefleischte Fans dürfte dieses Album sowieso Pflicht sein. Alle anderen sollten vor dem Kauf kurz rein hören – ansonsten bleibt das Album vielleicht hinter den eigenen Erwartungen zurück!

Auf bald
Eure BlackRose

Line-Up:
Gesang, Texte, Grafik, Instrumente: Tandrin
Gesang, Texte : Sophie

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Neue EP von Blackwater Horizon: „Bad John“

Am 5.5.17 erschien die EP der drei Mainzer von Blackwater HorizonBad John“, produziert von Chris Kling im Klangkantine Studio.

Sie enthält 6 Tracks, die laut den BWH‘s schon auf ihren Konzerten gespielt wurden und somit den Fans bekannt seien. Dazu kann ich nichts sagen, da ich bisher noch nicht das Glück hatte, die Band live zu erleben (aber den Termin in der Reduit in Mainz am 19.8.17 habe ich mir schon vorgemerkt!).

Was für eine Mucke machen sie? Nun, es ist für mich ein dezent blueslastiger Südstaaten – Rock, der aber sehr straight und direkt ist. Mundharmonika & Hammondorgel sind auch gut herauszuhören, was die Musik gut unterstützt und auffrischt. Und diese Jungs sind nicht aus dem Szenario von True Blood oder einem Roadmovie entsprungen, sondern kommen aus Deutschland, vielmehr: Mainz? Erstaunlicherweise: ja. Aber sie bringen den Rock dermaßen authentisch herüber, daß ich gleich meine Laune anhebe.

Gut, ein wenig tut das Wetter heute seines dazu, jenseits der 30 Grad Marke kann jeder Song der EP die schwüle Hitze New Orleans heraufbeschwören, aber in dieser Kombination ist es perfekt. Man wippt mit dem Fuß, man nickt mit dem Kopf und beginnt seine Haare im Takt zu schütteln. Und im Kopf beginnt das Roadmovie, der ab in den Wilden Westen führt…

Die Songs haben einen Faktor, der sofort zum Mitsingen einlädt, wenngleich die Texte auch neu für mich sind und der EP nicht beiliegen. (Gibt es die irgendwo im Netz? Würde mich freuen, wenn ich auch mal nachlesen kann). Bei „Fly“ möchte man nur noch seine Fesseln lösen und abheben und mitfliegen.

Fazit: das ist eine EP die gute Laune macht und sehr gut die Stimmung von einem Live-Gig rüberbringt, Musik, die man bei einem kühlen Bier ebenso genießen kann, wie auf einem Konzert, wenn man sein Tanzbein schwingt.

 

Anspieltip: „Fly“ und „Pieces

 

Eure Luna ^v^

 

PS: Ich bin meistens jemand, der Artwork nicht so als Kriterium für die Qualität in Betracht zieht und meint, es müsse in eine Review. Aber als Fan der Serie „Hellsing“ fiel mir eine gewisse Ähnlichkeit des Herrn auf dem Cover zu Alucard auf… Absicht oder Zufall?

 

BWH Live:
31.12.2017 – (tba), Berlin
30.12.2017 – (tba), Berlin
25.11.2017 – Summa Summarum, Frankfurt am Main
21.10.2017 – mit Cryptex im ATG Rockclub, Mainz
14.10.2017 – (tba), Berlin
13.10.2017 – Charlottchen, Berlin
26.08.2017 – (tba), Papenburg
25.08.2017 – Burgfestival, Surwold
19.08.2017 – Rockfield Open Air, Reduit Mainz-Kastel
05.08.2017 – 38. Umsonst & Draußen Festival, Stuttgart
04.08.2017 – mit Different Inside im Unperfekthaus, Essen
29.07.2017 – Zosch, Berlin
28.07.2017 – Blackland, Berlin

Line-up Blackwater Horizon:
Eric Haupt – Vocals / Guitar
Matthias Gebauer – Bass / Backing Vocals
Rainer Schütte – Drums / Backing Vocals

BlueRay-Bundle mit 2 CDs von Piledriver: „The Boogie Brothers live in Concert“

Am 9.6.2017 erschien die Blue Ray (plus zwei CDs) im Bundle der Status-Quo-Tribute-Band Piledriver The Boogie Brothers live in Concert“ über das Label Rockwall Records / Soulfood.

Warum ich erst jetzt schreibe? Ich habe sie zusammen mit meiner Freundin angesehen, die ein Fan der Band Status Quo ist und wollte gemeinsam mit ihr einen Eindruck von der Band, den Songs und der Machart der Blue Ray bekommen.

Und was soll ich sagen: Wir beide sind schlichtweg begeistert. Die Blue-Ray live aufgenommen in Wattenscheid beschwor zunächst eine bierselige Fußballtruppe vor meinem inneren Auge herauf, doch schon mit den ersten Takten zerschlug sich dieses Bild in Millionen Stücke.

Die Herren, seit über 20 Jahren als Tribute Band unterwegs (Tribute Bands covern nicht die Songs, sondern machen ihre eigenen Songs im Stil von der Originalband), zaubern eine Stimmung ins heimische Wohnzimmer, die das Konzerterleben gut nachvollziehen läßt. Man fühlt sich nicht nur dabei, sondern mittendrin.

Und die Band hat bei ihrem Gig enormen Spaß! Sie grinsen in die Kamera, scherzen mit den Fans und durch die geschickte Kameraführung hat man den Eindruck, nichts zu verpassen. Und das ist eine Leistung, wenn man nach 20 Jahren immer noch den Drive, den Elan und die Freude an der Musik drauf hat. Und umgekehrt zeigt es dem Fan, warum diese Band schon so lange im Musikgeschäft dabei ist.

Das Potpourri der Songs ist sehr gut gemischt – zwischen den gecoverten Titeln befinden sich wirklich viele eigene Songs, die auch mit einer netten Anekdote angekündigt werden. Ich gebe zu, mit Status Quo habe ich mich in meinem Leben bisher nicht ausführlich befaßt (ich hoffe, die Piledriver und SQ Fans sehen es mir nach), aber ich habe sofort die Status Quo Songs erkannt.

Die erkennt JEDER, würde ich jetzt hier behaupten, und kann sie mitsingen. Was jetzt nicht heißen soll, daß die eigenen Songs schlechter wären. Auf keinen Fall! Was meine Freundin und mich verblüfft hat, war, daß die Piledrivers auch in ihrer Bühnenpräsenz um keinen Yota der „Originalband“ nachstehen – im Dreierpack mit Gitarre und Bass abrocken. Auch der Schlagzeuger bietet zwischendurch immer wieder was für die Augen und ist gut eingefangen.

Zum weiteren Content der Blue-Ray kann ich sagen, daß es noch einige Extras bietet: Unter anderem ein wahnsinnig emotionales Video „Last Words“, das wir uns gleich dreimal nacheinander angesehen haben, bevor wir weiter geklickt haben.

Für nur-die-Öhrchen sind dann zwei live CDs dabei, die man in der Stereoanlage anhören kann, wenn man den Blue-Ray nicht anschmeißen will.

Wer also Piledriver live erleben kann, der sollte unbedingt auf ein Konzert gehen – wer sie wie wir hier im Frankfurter Raum leider nicht erwischt, der kann sich mit der Blue-Ray daheim auch ein wenig trösten. Wow.

 

Eure Luna ^v^

 

Line-up:
Peter Wagner, Sologitarre und Gesang („Francis Rossi“)
Michael Sommerhoff, Rhythmusgitarre und Gesang („Rick Parfitt“)
Hans in’t Zandt, Schlagzeug („John Coghlan“)
Andreas Müller, Bassgitarre („Alan Lancaster“)
Rudi Peeters, Keyboards („Andrew Bown“)

Neue CD von Lichtgestalt: „Tempus Fugit“

Am 26.5.2017 erscheint das neue Album von Lichtgestalt betitelt „Tempus Fugit“ über das Label Pride&Joy Music.

Auf dem Album sind 10 Tracks in deutscher Sprache, die verschiedene Themen aufgreifen. Dabei sind sie schwungvoll und sehr gut tanzbar. Sie kreierten ihre eigene Musikrichtung: Neuen Harten Steam – deutschen Metal mit Elementen des Steam. Das sieht man vermutlich nur auf der Bühne, wenn sie die Lyrics herüber bringen, denn die Songs sind astreiner Rock / Metal. Ich bin ja sehr auf schöne Männerstimmen fixiert und Thomas hat eine ähnliche kratzige Stimme wie Subway To Sally Sänger Eric Fish, die sehr gut die Songs darbietet.

Der Song „Judas“ enthält ein Zitat, das der Bibel entnommen ist und zeigt einerseits, daß Judas stolz auf seinen Verrat, den Lug und Trug ist, und andererseits die Schuld, die er gerne wieder los wäre. Das ruhige Gewissen wäre sein sanftestes Ruhekissen, doch die Vorsehung zwingt ihn dazu, dem bösen Muster zu folgen. Er hat keine Chance, sich dem Ganzen zu entziehen.

Der Track, der dem Album den Namen gab „Tempus Fugit“ (Lateinisch für „Die Zeit flieht“), beschäftigt sich mit dem Verstreichen derselben. Welchen Weg geht der Zuhörer und mit welcher Einstellung wird er ihn beschreiten? Die Zeit selber ist gnadenlos, aber was der Zuhörer daraus macht, ist entscheidend. Und es kommt auf die innere Einstellung an, ob man nur ein Rädchen im Getriebe ist, das funktioniert, oder selbst die Regeln aufstellt.

Blutmond“ ist wieder thematisch DER Song für mich Vampirfetischistin. Er stellt sein weibliches Opfer und stellt sie. Thomas kann sich der Gier und dem Begehren nicht entziehen und muß sein Opfer erst anlocken und verführen… und dann töten.

Doch auch kritische Themen werden von Lichtgestalt angesprochen. In „Messer, Gabel, Schere, Licht“ stellt sich die Frage, wer diese gefährlichen Objekte benutzen sollte. Diese sind – nach einer Geschichte aus dem Struwwelpeter – zwar einfache Werkzeuge, aber in ungeschickten Kinderhänden unkontrollierbare Waffen. Mit dieser „einfachen“ Begründung nimmt man den Kindern diese aus der Hand, wobei man sich fragt, WER ist denn das unmündige Kind in unserer Welt? Wir oder „sie“? Und so brennen erst Bücher, dann Menschen und am Ende Welten, um die Ideen und Visionen einzudämmen. Doch die „geistig kranken“ können sie nicht für immer verschließen, denn sie selbst säen die Brände mit eben diesen Waffen immer wieder selbst und starten einen neuen Kreislauf dieses Wahnsinns.

Lilith“ ist die Mutter aller Hexen und Vampire. Nachdem sie aus dem Paradies als erste Frau Adams verbannt wurde, soll sie der dunklen Seite angehören. In dem Song ist sie zuverlässig – wenn man weiß, daß sie immer lügt, dann weiß man die Wahrheit. Ihre Liebe ist nur ein Wahn und freiwillig schenken ihr ihre Opfer alles: Die Stärke, die Kraft, den Intellekt, die Seele. Ihre Schönheit ist doch nur Fassade und das Triebmittel, um zu bekommen, was sie begehrt.

Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine: „Ich habe mir Homo Sapiens eingefangen.“ Sagt der andere: „Tröste dich, das geht vorbei…“ So könnte man den Song „Virus Mensch“ kurz zusammenfassen. Lichtgestalt hat erkannt, was der Mensch ist: Ein Virus, der unserer Erde nicht gut tut. Am Ende werden wir verschwinden, eine Kinderkrankheit, ein Experiment, das niemand vermissen wird. Ein bitterböser Song, der unseren Weltverbesserern nicht schmecken wird.

Alles zusammen zeichnet die Band ein Bild des Menschen, blickt in die Seele und findet verschiedene Motivationen etwas zu tun. Mal sind es innere Triebe, die den Menschen verlocken, mal sind es äußere Verführungen, dem nachzufolgen, der den größten Gewinn verspricht. Ein Album, das am Ego vieler Menschen kratzen und den Ikonen den Thron entreißen wird. Werden wir daraus etwas machen? Das Leben für alle verbessern oder wird es einfach weiterlaufen, weil wir es sowieso nicht groß ändern können? Wenn der letzte Kampf ausgefochten ist, dann wird das Leben die Fäden neu weben, unser Schicksal wird jedes Mal von uns selbst gewählt…

Anspieltip: „Böse Fee“ und „Bis mein Auge bricht“

eure Luna ^v^

Line-Up Lichtgestalt:
Thomas C. Hertz – Gesang
Der Heizzer – Gitarre
Lippmann – Bass
Brukke – Schlagzeug

Neue CD der Kneipenterroristen: „Schneller – Härter – Lauter“

Am 12.5.2017 hauen die Kneipenterroristen auf die Kacke… ähhhh… ihre neue Silberscheibe „Schneller – Lauter – Härter“ über das Label Rude Records, a Department of Remedy Records heraus. Und zwar als: CD, limitierte Digipak CD, limitierte LP + CD auf farbigem Vinyl, limitierte Fanbox.

Die Hamburger Veteranen des Rock sind seit 15 Jahren als Band unterwegs und wer jetzt an verweichlichten Kuschelrock alla Peter Maffay denkt, der wird enttäuscht sein. Nein, die Kneipenterroristen sind eher eine Mischung zwischen den Texten von Feuerschwanz (ohne Mittelalter) und den Onkelz (ohne Böhse zu sein).

Die Songs sind hart, aber machen Spaß, eine freundschaftliche Kabbelei unter sehr guten Freunden, ohne ein blaues Auge zu kassieren. Sozusagen der Bandname als Programm für einen netten Abend ohne ins Gewalttätige abzudriften.

Thematisch beschäftigt sich der erste Track „Schneller – Lauter – Härter“ mit der Band selbst. Sie stellen sich vor und sind gespannt, wie die Meute die Jungs annehmen wird. Wenn schon schneller leben, dann gefälligst auch lauter und härter. Sonst bringt es keinen Fun. 😉

Die nächsten zwei Songs sind jeweils eine Hymne an die gehaltvollen Getränke und deren User. „Volljährig“ beschreibt, daß die Qual den besten Stoff genießen zu dürfen, endlich vorbei ist. Klar, über Alkohol zu singen wird heutzutage schon fast mittelalterlich mit einer Mistgabel gerächt, aber ich gehöre zu der Generation, in denen die Hosen noch über ihren Bommerlunder philosophiert haben. (Für die Youngsters, der eisgekühlte Bommerlunder war damals ein hippes Kultgetränk für echte Kerle, die bestimmt keine rosa Puffbrause genossen haben.) „Betrunkene und Kinder“ spricht einem dahingehend aus der Seele, daß Alkohol ein Seelentröster sein kann. Man hatte Spaß, sagte die Wahrheit ohne Schnickschnack und Fiffi. Kritisch muß ich aber darauf hinweisen, daß man auch ohne sehr viel Spaß haben kann und solange man sich nicht davon abhängig machen läßt, auch Bier genossen werden darf. Filmriß ist aber nie gut.

Was ist nur aus dir geworden“ beschreibt, was mit alten Rockern geschehen kann. Betablocker, Alkoholleiche und seit mehreren Jahren auf Abschiedstour. Den Absprung nicht mehr schaffen, aber das Ikonenbild zerstört. Irgendwie genau die andere Seite zu dem Song „Betrunkene und Kinder“. Hier entpuppt sich der Spaßfaktor mit Alk als Fassade, die er nicht einmal mitbekommt.

Ich mußte sehr grinsen, bei dem Song „Wir schaffen das“ erwartet der heutzutage politisch gebildete Bürger etwas anderes. Hier kann ich sagen, was die Kneipenterroristen sich vorgenommen haben, das wird sicher klappen. 4 Mann und 80 Liter? Aber sowas von.

Unsere Religion“ haut auf die Kirche. Rebellion gegen verstaubte Ansichten und das Betgetue. Rock‘N‘Roll ist der wahre Gott und dem muß gehuldigt werden.

Alles in Allem ist das Album vielleicht voller Klischees über Rocker, Musiker und daß man nur mit großzügigem Einsatz diverser Mittelchen Spaß haben kann, aber die Kneipenterroristen spielen gekonnt damit. Sie zeigen eine Ehre und haben einen unbändigem Willen, den man auch den MCs zum Beispiel nachsagt: Wie Wölfe, alle für einen und einer für alle. Gehörst du dazu, bist du dabei. Stellst du dich gegen sie, ist es vorbei. Sarkastisch und augenblinzelnd amüsieren sie sich mit den Aussagen, die sehr sehr doppeldeutig sind und doch ein Statement gegen das Übel in der Welt sind. Stammtischgespräche 2 Punkt Null mit viel Humor und Spaß.

Let‘s be Rockers und lebt euer Leben. Und Meister Lemmy lebt in ihnen weiter.

 

Eure Luna ^v^

Kneipenterroristen Line-up:

Jörn – Gesang
Martin – Gitarre
Goofy – Bass
Karsten – Drums

Kneipenterroristen live:

13.05.2017 Neu Wulmstorf (21629) Metal Bash Open Air
20.05.2017 Henstedt-Ulzburg (24558) MicMac
09.06.2017 Bakum (49456) 1. Trucker Treffen der Trucker Freunde Deutschland
10.06.2017 Dömitz (19303) Festung Dömitz Open Air
14.07.2017 Rieden-Kreuth (92286) G.O.N.D.
12.08.2017 Hoogstede / Ringe (49824) 30 Jahre MC Wotan
14.10.2017 Hamburg (21033) Happy Billard

Konzert Sonata Arctica, Thunderstone und Striker in Aschaffenburg

Es war ein lauer Frühlingsabend, als sich am 31.3.2017 die Menschenmassen vor dem Colos-Saal in Aschaffenburg versammelten. Von den Fußgängern bestaunt – klar, Metaller müssen ja bööööse sein, besonders wenn sie schwarz tragen und mit ihren Kutten unterwegs sind. Aber das Publikum war altersmäßig breit gefächert, von schätzungsweise 12 bis über 60 war alles vertreten.

So strömten dann ab neunzehn Uhr gut 450 Zuschauer in die Halle und warteten gespannt auf die Bands. Unterhalten via Beamer mit künftigen Veranstaltungen im Colos-Saal, die Merchandise Stände besuchen und sich am Thresen ein Bier / Cola / Wasser und Brezel holen.

Ich habe draußen bei der zugehörigen Lokalität „die Spelunke“ Sidekick noch einen leckeren Kakao mit Marshmellows und Pfefferminzsirup genossen, bevor ich dann auch auf mein Plätzchen gewandert bin. Hautnah mit den Bands, direkt am Puls.

Den Beginn machten die kanadischen Jungs von Striker, die auch gleich mit einem Neuen in der Band aufwarten konnten, der im Gegensatz zu seinen Kollegen nicht sein langes Haar im Takt schütteln konnte. Es ist Simon, ein Session-Gitarrist, der die Band bei Live Auftritten unterstützt. Und das Haareschütteln wurde reichlich gemacht. Die Musik fetzte und die Haare flogen. Mit „Former Glory“ als zweiter Song kamen wir auch gleich in den Genuß des ersten Tracks der neuen CD „Striker“.

Die Jungs strahlten eine Freude aus, vor diesem Publikum zu spielen und der Funke sprang über. Energiegeladen pushten sie sich und die Fans an und rockten die Bühne. Sie spielten viele „alte“ Titel, bis dann auch mit „Born To Lose“ wieder ein aktueller Song kam.

Der abschließende Song „Fight For Your Life“ wurde mit Hilfe des Publikums zu einem Ohrwurm. Fight For Your Freedom schallte es aus allen Kehlen der Band entgegen. Es war eine Party, die leider viel zu schnell vorbei war. Zum Glück konnte man die Band abschließend ohne weiteres am Merch zu einem lockeren Gespräch treffen.

Die Umbaupause wurde effektiv genutzt und so kam zügig der zweite Act des Abends auf die Bühne: Thunderstone aus Finnland. Wahnsinn, wie die Band die Halle zum Kochen brachte und die Stimmung aufheizte!

Pasi, der charismatische Sänger, hatte die Menge locker im Griff und animierte das Publikum, mitzusingen. Als er darum bat, daß alle ihre Mobiltelefone nehmen und mit der Taschenlampenfunktion hochhalten sollten und das Licht ausgemacht werden sollte, erstrahlte der Saal im milden Handylicht. Es wurden sogar ganz oldschool Feuerzeuge gezückt.

Auch hier wieder fröhliche Gesichter der Bandmitglieder und zu 100% der Spaß, den sie auf der Bühne hatten, gut vermittelt. Sogar der Drummer brachte einige Kunststücke mit den Sticks zu Stande, und warf und wirbelte die Stöcke gekonnt durch die Luft, ohne aus dem Takt zu kommen.

Dazwischen immer heftigstes Haare schütteln und headbangen, was auch wieder von den Zuschauern erwidert wurde. Neben zwei Stücken der aktuellen CD „Apocalypse Again“ wurde auch ein breitgefächertes Spektrum aus 15 Jahren Bandgeschichte offeriert. Doch auch hier war die Zeit viel zu kurz bemessen und nach den trinkfesten Metal-Wikingern wurde die Bühne für den Hauptact des Abends umgebaut.

Punkt zehn war es dann soweit (nach einer kleinen Diskussion mit der Security im Graben mit uns Fotografen) und das Intro von Sonata Arctica begann. Die Band betrat den Stage und startete sofort mit einem Kracher „Closer To An Animal“ – der erste Track der aktuellen CD „The Ninth Hour“.
Hier kamen dann zu den anderen drei neuen Songs auch Stücke aus gut 21 Jahren Bandgeschichte auf die Bühne. Immer wieder gemischt mit den neuen Songs. Gefühlvoll, mit einem fast traurig anmutenden Tony, wenn es das Lied erforderte und dann wieder energiegeladen und happy.

Das ist mir besonders beim Song „We Are What We Are“ aufgefallen. Wir sind was wir sind, können nicht gegen unsere Natur ankämpfen. Die Menschen beenden das Leben der Götter, der Tiere und der Natur. Wir können nicht anders, wir sind so… aber was sind wir eigentlich?

Nachdenklich machende Songs, die sich auch auf aktuelles Zeitgeschehen („Fairytale“) beziehen. Und doch war die Stimmung im Colos-Saal kolossal. Drei Zugaben beendeten dann das Konzert von Sonata Arctica, das wirklich wunderbar gewesen war. Das Publikum tanzte, sang mit und feierte.

Striker

Es war ein Ausflug von Frankfurt nach Aschaffenburg durchaus mehr als wert und diese Bands erleben zu dürfen, war super. Ich werde noch lange daran denken und hoffentlich kommen alle bald wieder in die Nähe nach Frankfurt und feiern mit ihren Fans. Wer also noch einen der jetzigen Gigs in Deutschland erleben möchte, sollte jetzt zuschlagen und sich sein Ticket sichern!

 

Gruftig metallische Grüße,
eure Luna ^v^

 

Line Up Thunderstone: Pasi Rantanen – Vocals, Nino Laurenne – Guitars, Titus Hjelm – Bass, Jukka Karinen – Keyboards, Atte Palokangas – Drums

 

Line Up Sonata Arctica: Tommy Portimo Drums, Tony Kakko Vocals, Henrik Klingenberg Keyboards, Elias Viljanen Guitars, Backing Vocals, Pasi Kauppinen Bass  

 

Line Up Striker: Gesang – Dan Cleary, E-Gitarre – Timothy Brown, E-Bass – William „Wild Bill“ Wallace, Schlagzeug – Adam Brown

Set List Striker:
Crossroads, Former Glory, Locked In, Lethal Force, Phoenix Lights, Out For Blood, Born To Lose, Too Late, Fight For Your Life

Set List Thunderstone:
Intro + Veterans, Intro + Tool, The Path, Forervermore, Weak, Thru The Pain, 10K, Burning

Set List Sonata Arctica:
Intro, Closer To An Animal, Life, Wolves Die Young, In Black And White, Tallulah, Fairytale, Full Moon, Among The Shooting Stars, Abandoned, Pleased, We Are What We Are, The Power Of One, Misplaced, I Have A Right, Don‘t Say A Word

Tour Sonata Arctica (bis April mit Striker & Thunderstone)

Apr 04 Matrix Bochum, Germany
Apr 05 Rockfabrik Ludwigsburg, Germany
Apr 06 Hellraiser Leipzig, Germany
Aug 03 Wacken Open Air Wacken, Germany
Aug 16 Summer Breeze Dinkelsbühl, Germany

Konzert-Info: Kiss am 23.5.2017 in der Festhalle Frankfurt

Header von der offiziellen Website von KISS

Am 23. Mai rocken die Herren von KISS die Bühne in Frankfurt. Gegründet 1973 in New York rockten Gene Simmons, Paul Stanley, Tommy Thayer und Eric Singer die Bühnen der Welt und verkauften über 100 Millionen Alben.

Auffällig an KISS war, dass sich die Bandmitglieder grundsätzlich nur in aufgeschminkten Masken in der Öffentlichkeit zeigten und jedes Bandmitglied eine eigene festgelegte Maske trug. Das ging bis 1983 so, dann traten die ungeschminkt auf.

By Lichtjäger at the German language Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=228005
Das Letzte Einhorn, Sänger von InEx

Natürlich können bei dieser Rockband auf die Nichtfans den Song „I Was Made For Lovin‘ You“ mitsingen, wetten? Und die „Zunge“ ist nicht alleine für die Stones reserviert.

Auch den Klassiker „Detroit Rock City“ dürften viele Fans noch kennen, in dem Film bemühten sich 4 Jugendliche darum, auf ein Konzert zu KISS zu gelangen und mussten mit zahlreichen Problemen kämpfen – nicht nur, dass das Konzert ausverkauft war.

In Extremo werden ebenfalls an dem Abend auf der Bühne stehen. In Extremo steht für Mittelalter Rock aus Berlin. Die siebenköpfige Truppe kann auf 1,5 Mio verkaufte Tonträger blicken und sind DIE Truppe, die einem sofort einfällt, wenn man Mittelalter-Musik mit krachigem Sound anhört.

RavenEye ist eine Rockband aus Milton Keynes (gegründet 2014) und spielen modernen Blues- und Garagenrock.

By Kev Hickman - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45826722
Kev Hickman, Oli Brown and Aaron Spiers

Die kultigen schwarzgekleideten Glamrocker werden an dem Abend zu ihrer Show „Rock And Roll All Night“ endlich mal wieder in Frankfurt sein und ab 20 Uhr von In Extremo und und RavenEye supportet.

Lasst es euch nicht entgehen, die Helden meiner Jugend live zu erleben!

Eure Luna ^v^

 

 

Line Up KISS

Gesang, Rhythmusgitarre Paul Stanley The Starchild

Gesang, Bass Gene Simmons The Demon

Leadgitarre, Gesang Tommy Thayer The Spaceman

Schlagzeug, Gesang Eric Singer The Catman

Line Up In Extremo

Gesang, Cister, Darbuka, Davul, Binioù, Gitarre, Piccoloflöte, Mundharmonika Das Letzte Einhorn (Michael Robert Rhein)

Gitarre, Cister Van Lange (Sebastian Oliver Lange)

Bass, Trumscheit, Pauke Die Lutter (Kay Lutter)

Marktsackpfeife, Schalmei, Hackbrett, Harfe, Sampler, FX, Trumscheit Dr. Pymonte (André Strugala)

Marktsackpfeife, Uilleann Pipes, Schalmei, Drehleier Flex Der Biegsame (Marco Ernst-Felix Zorzytzky)

Marktsackpfeife, Schalmei, Nyckelharpa Yellow Pfeiffer (Boris Pfeiffer)

Schlagzeug, Perkussion Specki T.D. (Florian Speckardt)

Line Up RavenEye

Oli Brown – lead vocals, guitar

Aaron Spiers – backing vocals, bass guitar

Adam Breeze – drums

 

Konzert-Info: Corbian, Crowd of Evolution, Panzerwerk am 24.4.17 im Nachtleben

(c) Panzerwerk

 

Am 24.4.17 spielen ab 19 Uhr (Einlaß) die drei Frankfurter Bands CORBIAN, CROWD OF EVOLUTION und PANZERWERK im Nachtleben Frankfurt, Kurt Schumacher Str. 45, 60313 Frankfurt.

Tickets sind über batschkapp.tickets.de zu bekommen

Panzerwerk ist eine Band, deren Mitglieder immer maskiert auf der Bühne stehen. Einheit mit den Kostümen und trotzdem Individualität mit den Masken drücken sie dadurch ihre Rebellion aus. Der Name Panzerwerk ist Programm, denn ihre brachiale Rock-Musik mit den einprägsamen Texten und dem fettem Sound spielten sie (seit ihrer Gründung im Jahr 2016) in einem Proberaum eines alten Panzerwerks, bevor es auf die Bühnen ging.

(c) Crowd of Evolution

Crowd of Evolution begannen ihre Karriere 2013 und sie spielen Alternativ-Rock mit griffigen Melodien und progressiven Elementen. Die fünf Musiker können aber nicht nur Laut, sondern beherrschen auch die leisen Töne und ihre Texte sind vielseitig. So wird eine Liebesgeschichte genauso vertont wie die aktuelle Weltlage. Kennzeichnend ist aber, daß diese Band direkt und unverfälscht arbeitet und nicht zusammengecastet wurde. Beinflußt wird ihre Musik von Alter Bridge und Porcupine Tree.

Corbian gründeten sich 2014 als Schülerband und nach ein paar Konzerten starteten sie mit einem neuen Sänger durch. Zu diesem Zeitpunkt fingen sie auch an, eigene Texte und Songs zu schreiben und produzierten ihre erste EP. Harte Gitarrenriffs gepaart mit donnerndem Schlagzeug und einem engagierten Shouter/Sänger, der auch Emotionen vermitteln kann.

(c) Corbian

Wer die Bands kennt, weiß wovon wir reden und den Neulingen empfehlen wir einen Besuch des Konzerts. Laßt euch überraschen, was die drei Bands aus dem Rhein-Main-Gebiet ihrem Publikum bei diesem Heimspiel im Nachtleben präsentieren werden. Dark Exit wird vor Ort sein.

Line Up

Corbian

Alexander Papadopoulos – Schlagzeuger

Aron Pusic – Gitarrist, Bassist

Nils Fehrmann – Sänger, Gitarrist, Songwriter

Pascal Lorenz – Gitarrist

Panzerwerk

Marc ( Sänger )
Dean ( Gitarre )
Jens ( Gitarre )
Kette ( Bass ) Dirk
Puck ( Schlagzeuger ) Heiko

Crowd of Evolution

Andy Schmitz -Schlagzeuger, Keyboard

Jan Lukat – Vocals, Gitarrist, Producer

Flo Wacker – Gitarre, Keyboard, Backing Vocals

Cheech – Bass, Backing Vocals, Accoustic Guitar

Tscherony – Vocals, Backing Vocals

 

weitere Live Termine

Crowd of Evolution live in Darmstadt, 13.05.2017, 18:00, Goldene Krone, Darmstadt mit: We4Rosa, Millennia

 

eure Luna ^v^